21. August 2014

Twilight Hunter von Kait Ballenger



Klapptext: 
Ein Werwolf tötet auf bestialische Weise unschuldige Frauen: Jace McCannon von der Execution Underground will ihn finden und zur Strecke bringen! Die Jagd führt ihn in die dunklen Straßen von Rochester, wo er einen Werwolf stellt – der sich Sekunden später in eine aufregend schöne Frau mit goldenen Augen verwandelt: Frankie Amato, Anführerin des Lykanerrudels und damit seine Todfeindin. Nackt und wehrlos steht sie vor ihm, und obwohl Jace sich selbst dafür verachtet, erwacht sein eigenes Wolfsblut, das er lange verdrängt hat: Es will diese Frau. Doch ausgerechnet die unbezähmbare Leidenschaft zwischen ihnen lenkt die Bestie in ihre Richtung. Denn das Böse ist mehr mit Jace verbunden, als er jemals ahnen konnte.
Quelle: Mira Taschenbuch

Meine Meinung:
Jace McCannon gehört zu der Execution Underground, eine Spezialeinheit, deren Aufgabe es ist, Paranormale zu jagen und zu töten. Zurzeit ist seine Einheit hinter einem Tätet her, der seine Opfer vergewaltigt und danach auf bestialische Weise zerstückelt, der Tathergang lässt vermuten, dass es sich um einen Werwolf handelt. Als Jace an einem Tatort die Werwölfin Frankie Amato antrifft, nimmt er sie gefangen. Er fühlt sich sehr stark zu ihr hingezogen, aber Werwölfe sind seine Feinde. Trotzdem kommen sich die beiden näher und gemeinsam machen sie Jagd auf den Mörder.

Das Thema klang eigentlich recht vielversprechend, leider konnte die Autorin meine Erwartungen nicht richtig erfüllen. Ich hatte mit dieser Spezialeinheit Exexution Underground so meine Probleme. Das ganze wirkte eher wie ein Haufen Schläger und nicht wie eine Spezialeinheit. Die Mitglieder dieser Einheit gehen sehr aggressiv miteinander um, es gab irgendwie keine richtige Struktur in dieser Truppe.
Insgesamt war der Umgangston sehr aggressiv, was ich zwar ok allgemein finde, aber nicht die ganze Handlung über. Selbst Jace und Frankie gehen doch recht rüde mit einander um. Zwischen den beiden herrscht direkt eine starke sexuelle Anziehungskraft, der beide nicht widerstehen können. Dieses ständige Hin und Her zwischen den beiden fand ich ehrlich gesagt etwas nervig.
Ansonsten ist die Handlung sehr brutal und blutig und am Ende hat die Autorin mich dann doch noch überrascht.

Leider kann ich trotzdem nur 7 von 10 Punkten vergeben. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen