24. Juni 2014

So fern wie ein Stern von Amanda Frost



Klapptext: 
Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungs- los, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rot- haarige Wirbelwind bin- nen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt …?
Quelle: Autorenseite

Meine Meinung:
Mark ist auf die Erde gekommen, um für seine beiden Töchter eine neue Mutter zu finden. Er sieht die Angelegenheit sehr pragmatisch, mit Lieber wenig hat er wenig am Hut.  Dann trifft auf Elena, die kurz vor ihrem ersten Date bei einem Unfall ihr Gedächtnis verliert. Da sie anscheinend niemand kennt, nimmt Mark sie kurzerhand zu seinem Heimatplanet Siria mit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten findet sich Elena dort auch zurecht und freundet sich sogar mit Marks Kindern an. Nur was passiert, wenn Elena ihr Gedächtnis zurück bekommt und wieder nach Hause zurück will.

Im dritten und letzten Teil dieser Reihe präsentiert uns die Autorin wieder eine witzige Liebesgeschichte, die mich überzeugen konnte. Mark ist anfangs alles andere als sympathisch. Ständig redet er davon, dass er keine Liebe empfinden kann und stößt Elena ziemlich oft gegen dern Kopf mit dieser Aussage. Diese merkt recht schnell, dass sie Mark sehr attraktiv findet und er auch nett sein kann wenn er will. Die Handlung ist wie gewohnt humorvoll und erotisch und es knistert sehr zwischen den beiden Charakteren. Dieses Mal spielt der Größteil der Handlung wieder auf Siria und wir treffen auch auf bereits bekannte Charaktere.

Insgesamt wurde ich wieder sehr gut unterhalten und vergebe 10 von 10 Punkten. 

1 Kommentar:

  1. Hallo Astrid,

    ich liebe diese Trilogie und finde es schade, dass sie nun zu Ende ist.

    LG
    Sabine

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