16. Juni 2014

Der böse Ort von Ben Aaronovitch (Hörbuch)



Klapptext: 
Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Towers, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst nicht nur mit Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt…
Quelle: Jumbo neue Medien

Meine Meinung:
Ein Selbstmord und einige seltsame Morde führen Peter Gran nach Südlondon zu dem Skygarden Tower, einem Sozialwohnblock mit fragwürdigen Ruf. Hier scheint es ebenfalls nicht mit rechten Dingen zu zu gehen, denn der Erbauer Erik Stromberg hat hier nicht nur mit Architektur beschäftigt. Es geht aber nicht nur um den Skygarden Tower, auch ein magisches Buch wird gestohlen und hinter all dem scheint der gesichtslose Magier zu stecken.

Ich muss wirklich sagen, dass ich den Sprecher Dietmar Wunder einfach nur klasse finde und er wirklich toll vorliest. Die Hörbücher sind wirklich ein Hörgenuss für mich. Wieder einmal finde ich es unheimlich schade, dass die Hörbücher so extrem gekürtzt sind. Dieses Mal ist mir das sehr aufgefallen und teilweise war die Handlung dadurch etwas verwirrend.
Die Handlung an sich hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Idee rund um den Skygarden Tower fand ich sehr einfallsreich und natürlich fehlt es nicht an dem gewohnten trockenen Humor des Autors. Das Ende hat mich wirklich sehr überrascht, das habe ich überhaupt nicht kommen sehen.

Ich bin jetzt wirklich sehr auf den nächsten Teil der Reihe gespannt und vergebe dieses Mal wieder 10 von 10 Punkten. 

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