19. Juni 2014

Delia - Die saphirblauen Augen von Mia Bernauer



Klapptext: 
Delia Winter studiert an der Universität Houston Architektur. Ihr Leben ist fast sorgenfrei – aber eben nur fast. Sie ist eine ganz gewöhnliche Einundzwanzigjährige mit Träumen, Idealen und Hoffnungen. Doch aus unerklärlichen Gründen erscheinen ihr Nacht für Nacht seltsame Alpträume. Oder sind es vielleicht doch keine Alpträume? Hinzu tritt Leander Jackson – den ein rätselhaftes Auftreten umgibt. Er vertraut ihr ein Geheimnis an, welches ihr gewöhnliches Leben zum Einsturz bringt. Sie gewinnt durch Leander zunehmend Einblick in eine ihr fremde Welt – die Welt der Halbwesen. Delia steht wahrscheinlich vor ihrer schwierigsten Entscheidung. Sie muss sich entscheiden, Teil der magischen Welt zu werden oder sie für immer zu vergessen …
Quelle: Autorenseite

Meine Meinung:
Seit einiger Zeit hat Delia Winter ständig schreckliche Albträume, die sehr real wirken. Hinweise bekommt sie ausgerechnet von Leander Jacksen, einen wirklich eingebildeten Typen an ihrer Uni. Er zeigt ihr eine neue fremde Welt und Delia scheint in dieser Welt zu gehören, ohne es zu ahnen. Aber hier lauern auch Gefahren für Delia und bevor sie sich versieht, schwebt Delia in große Gefahr.

Das Buch fällt natürlich erst einmal durch das tolle Cover auf. Die Farbgestaltung ist wirklich toll, die Farben gefallen mir total gut. Inhaltlich gibt es durchaus einige neue Ideen vorzuweisen. Die Idee mit den Halbwesen fand ich sehr interessant. Mir hätte es aber besser gefallen, wenn man mehr Informationen über diese bekommen hätte. Die Informationen kommen eigentlich nur über Leander oder über seine Schwester, was ich persönlich etwas einseitig fand. Ich hätte es z. B. gut gefunden, wenn der Rat sich direkt an Delia gewandt hätte. Ich muss gestehen, das ich die Handlung insgesamt etwas langatmig fand, manchmal passiert einfach zu wenig oder die Handlung zieht sich einfach zu sehr.
Die Liebesgeschichte nimmt einen wichtigen Teil in der Handlung ein. Leander wirkt auf Delia anfangs total arrogant und selbstverliebt. Als er Interesse an Delia zeigt, kann sie es erst einmal nicht glauben. Nach anfänglichem Zögern kommen die beiden sich dann näher. An manchen Stellen habe ich mich schon an andere Bücher erinnert gefühlt, was aber nicht weiter störend war.

Insgesamt ist das Buch natürlich nicht schlecht, konnte mich aber nicht ganz überzeugen und bekommt 7 von 10 Punkten. 

1 Kommentar:

  1. Ich hab das Buch gerade ausgelesen. Ich fand es eigentlich super, bis auf kleinere Unstimmigkeiten und der Tatsache das mich die Familie Jackson aus dem Buch ein wenig an die Familie Cullen aus Twilight erinnert. Trotzdem freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung, die schon auf meinem Einkaufszettel steht. Wirst du die Folgebände auch lesen?

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