7. Mai 2014

Töchter des Mondes. Sternenfluch von Jessica Spotswood



Klapptext: 

Um ihre Schwestern Maura und Tess und ihren Verlobten Finn zu beschützen, musste Cate der Schwesternschaft beitreten – einem geheimen Bund von Hexen, der einen Aufstand gegen die totalitäre Herrschaft der Bruderschaft plant. Jetzt, da die Hexenverfolgung im Land immer schrecklichere Ausmaße annimmt, scheint Cates Magie wichtiger denn je für die Mitglieder der Schwesternschaft zu sein. Noch immer glauben sie, dass Cate das mächtige Orakel ist, auf das die Hexen schon so lange warten. Cate möchte nicht zum Spielball der Schwesternschaft werden, doch als diese Maura und Tess ebenfalls in ihre Obhut nimmt, wird sie vor eine schwierige Wahl gestellt: Denn Maura würde alles dafür tun, die Hexen an die Macht zu bringen. Selbst wenn das bedeutet, ihre Schwestern zu verraten.
Quelle: Emgont Ink

Meine Meinung:
Cate hat sich gezwungenermaßen der Schwesternschaft angeschlossen, nur um ihre beiden Schwestern Tess und Maura zu schützen. Die Schwesternschaft plant einen Aufstand gegen die Bruderschaft, den die Gesetze der Bruderschaft werden immer grausamer. Die Magie von Cate und ihren Schwestern spielt bei diesem Aufstand eine wichtige Rolle, denn eine von ihnen soll eine besonders mächtige Hexe sein, deren Fähigkeiten sehr wichtig für den Sieg sind.

Wie auch beim ersten Teil wird die Handlung aus der Sicht von Cate erzählt. Cate leidet sehr unter der jetzigen Situation, sie will eigentlich mit all dem gar nichts zu tun haben, kann sich aber dem ganzen aufgrund ihre Fähigkeiten nicht entziehen. Auch ihre geheime Beziehung zu Finn, der in der Zwischenzeit der Bruderschaft beigetreten ist, leidet unter der Situation. In diesem Teil geht es vor allem um den bevorstehenden Krieg zwischen der Schwesternschaft und der Bruderschaft. Ich muss gestehen, dass ich die Bruderschaft manchmal etwas nervig fand, diese Gruppierung wird wirklich sehr extrem dargestellt und mit so etwas habe ich oft meine Probleme in Büchern und lese es nicht so gerne.
Besonders herzzerreißend ist natürlich die Liebesgeschichte zwischen Cate und Finn, die beiden haben es nicht leicht. Es gibt ein paar sehr schöne Momente zwischen den beiden, aber das Ende ist einfach nur total fies und gemein.

Insgesamt wurde ich wieder gut unterhalten und vergebe 8 von 10 Punkten.

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