19. Mai 2014

Geborgen. In unendlicher Weite: 3 von Veronica Rossi



Klapptext:
Nachdem Reverie von einem Äthersturm ausgelöscht wurde, kehrt Aria schwerverletzt zum Stamm der Tiden zurück. Hier wartet Perry auf sie, dem in Arias Abwesenheit einmal mehr bewusst wurde, wie viel er für sie empfindet. Mit ihrem Stamm wollen Perry und Aria nun zur Blauen Stille aufbrechen, um Zuflucht vor den Stürmen zu finden. Doch auch Sable, der Kriegsherrn der Hörner, und Kommandant Hess hegen ganz ähnliche Absichten. Als Perry und Aria versuchen, die Pläne ihrer Rivalen zu vereiteln, geraten sie schon bald selbst in Gefangenschaft. Nach einer blutigen Schlacht gelingt es ihnen schließlich zu entkommen, und bald scheint die Blaue Stille zum Greifen nah. Doch das Schicksal will es, dass Aria und Perry erneut voneinander getrennt werden.
Quelle: Oetinger Verlag

Meine Meinung:
Aria erholt sich langsam von ihren schweren Verletzungen. Gemeinsam mit den Stamm der Tiden und den Überlebenden von Reverie haben sie sich in einem riesigen Höhlensystem versteckt. Die Stimmung zwischen den beiden Gruppierungen ist angespannt. Aria ist aber einfach nur froh, dass sie wieder mit Perry zusammen ist. Ihr Plan ist es auch weiterhin, zur Blauen Stille zu gelangen. Aber auch der Stamm der Hörner und Kommandant Hess wollen dort hin und schrecken nicht davor zurück, den Jungen Cinder für ihre Zwecke einzubinden. Der Kampf um die Blaue Stille hat begonnen.

Die Handlung schließt nahtlos an den 2. Teil an, und wir erfahren endlich wie es mit Aria und Perry weiter geht. Dieses Mal wird es richtig romantisch. Sind Aria und Perry im 2. Teil noch größtenteils getrennte Wege gegangen, bleiben sie in diesem Teil fast die ganze Zeit zusammen. Das hat mir im 2. Teil etwas gefehlt.
Die Handlung ist teilweise dann doch recht brutal und auch sehr aktiongeladen, was mir sehr gut gefallen hat. Als große Gegner zeichnen sich in diesem Teil der Kriegsherr Sable und der Kommandant Hess ab. Wie wir bereits wissen, ist der Junge Cinder der Schlüssel für die Blaue Stille. Seine Fähigkeit, den Äther zu lenken ist ausschlaggebend für Erreichen der Blauen Stille. Zum Ende hin wird es dann richtig dramatisch.

Das Ende lässt mich völlig zufrieden zurück und deshalb gebe ich dieses Teil 10 von 10 Punkten.


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