22. Mai 2014

Das Geheimnis der Feentochter von Maria M. Lacroix



Klapptext: 
Ohne Zauberkraft wird sie niemals in der magischen Welt der Fay bestehen! Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen von ihr? Bei seiner erotisch-diabolischen Macht läuft es ihr eiskalt den Rücken hinunter. Als ihre beste Freundin Emma von einem grausamen Unseelie-Prinz in den Síd verschleppt wird, kann Nessya ihm nicht länger entkommen: Cathal bietet ihr an, Emma zu retten. Wenn sie ihm dafür etwas gibt, das er mehr begehrt als alles andere – etwas, das sie weiter gehen lässt, als sie in ihren kühnsten Träumen gedacht hätte.
Quelle: books2read

Meine Meinung:
Nessya hat der Welt ihrer Mutter, der Welt der Feen, den Rücken zugekehrt, denn ohne jegliche magische Fähigkeit war sie dort nicht wirklich gerne gesehen. Jetzt lebt sie in der Welt der Menschen, bis ihr eines Tages der Sluagh-Fürst Cathal über den Weg. Er bietet ihr an, seine Gefährtin zu werden. Erst als ihre beste Freundin Emma von einem Unseelie-Prinz entführt wird, nimmt sie das Angebot an. Gemeinsam reisen sie in den Sid, ihre alte Heimat, um Emma zu befreien.

Das Buch ist mir erst einmal wegen des wirklich wirklich schöne Cover aufgefallen. Auch die Inhaltsangabe klang sehr vielversprechend und ich wurde auch nicht enttäuscht. Das Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen und ich bin wirklich begeistert. Die Welt der Fay, in die uns die Autorin hier entführt ist alles andere als rosarot oder disneylike. Sie bedient sich der Mythologie um die Seelie und Unseelie, die mich bereits bei Karen M. Monnings Fever-Reihe begeistern konnten. Die Handlung ist dementsprechend etwas düsterer und teilweise doch recht brutal.
Die Charaktere sind wirklich gelungen. Cathal kommt erst einmal wirklich wie ein richtiger "Bösewicht" rüber. Je mehr man über ihn erfährt, um so sympathischer wird einem. Diese Mischung mag ich bei männlichen Charakteren wirklich sehr. Nessya ist eine selbstbewusste junge Frau. Ihre Kindheit war alles andere als schön, sie ja allem Anschein nach über gar keine magischen Fähigkeiten verfügt. Sie wurde weder von den anderen Fay noch von ihrer Mutter akzeptiert.
Die Dialoge zwischen Cathal und Nessya waren wirklich unheimlich witzig und beide geben ein Paar ab, das man einfach nur gern haben muss

Das Ende fand ich dann etwas abrupt, da hätte man ruhig noch ein Kapitel mehr herausholen können. Trotzdem konnte ich mich dieses Buch völlig überzeugen und bekommt 10 von 10 Punkte von mir.

Mein Dank geht an Blog dein Buch und books2read für das Rezensionsexemplar. 

1 Kommentar:

  1. Liebe Astrid,

    ♥ -lichen Dank für deine Rezension. Ich freue mich sehr! *strahl* :)
    Jaaaa ... das Ende ... das haben mir schon einige gesagt, dass das etwas überstürzt kam. Ich werde mir eure Kritik zu Herzen nehmen und das im 2. Teil, (an dem ich gerade arbeite) hoffentlich besser machen.
    Danke! :)

    Liebe Grüße,
    Maria

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