16. April 2014

Eve & Adam von Kathrin Applegate und Martin Grant



Klapptext: 
Als Tochter aus reichem Hause genießt die 17-jährige Evening Spiker so manches Privileg: zum Beispiel einen Aufenthalt in der Privatklinik ihrer Mutter, wo sie nach einem schweren Verkehrsunfall behandelt wird. Damit Eve sich im tristen Krankenhausalltag nicht langweilt, soll sie ihren Traumtyp am Computer entwerfen. Größe, Augenfarbe, IQ - Eve darf alles selbst entscheiden. Sie hält es für ein lustiges Spiel, doch kurz darauf steht er ihr leibhaftig gegenüber ...
Quelle: Ravensburger

Meine Meinung:
Nach einem schweren Unfall wird Evening Spiker in die Privatklinik ihrer Mutter gebracht. Hier erholt sie sich ziemlich schnell von den schweren Verletzungen, langweilt sich aber sehr so alleine. Für Abwechslung sorgt ihre beste Freundin Aislin und der Assistent ihrer Mutter Solo.  Zu Solo fühlt sie sich irgendwie hingezogen, kann ihn aber schwer einschätzen. Irgend etwas Seltsames geht in der Klinik ihrer Mutter vor und Evening scheint mitten drin zu stecken.

Das Buch ist mir natürlich erst einmal durch dieses wirklich tolle Cover aufgefallen. Das ganze kommt ein wenig wie Science Fiction rüber, was mir sehr gefallen hat.
Ich muss gestehen, dass ich etwas anderes erwartet habe, als ich die Inhaltsangabe gelesen habe. Man könnte nämlich meinen, es dreht sich in dem Buch um Eve & Adam, was nur indirekt der Fall ist, Adam taucht nämlich erst fast ganz am Ende der Handlung auf. Hauptpersonen bis dahin sind Eve und Solo. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht der beiden erzählt. Der Schreibstil ist recht schlicht, die Sätze relativ kurz. Eves Gedanken sind manchmal etwas seltsam, vor allem als sie Unfall hat, denkt sie über unmögliche Dinge nach, das fand ich doch recht unrealistisch. Trotzdem wurde ich insgesamt sehr gut unterhalten. An manchen Stellen ist es doch recht rasant und spannend, vor allem wenn Eve und Solo dem Geheimnis, das sich hinter all dem verbirgt. Solo ist ein interessanter Charakter, und natürlich gibt es eine Liebesgeschichte.

Obwohl das Buch kein Keeper ist, wurde ich sehr gut unterhalten. Von mir gibt es 9 von 10 Punkten. 

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