16. März 2014

Die Zeitrausch-Trilogie, Band 1: Spiel der Vergangenheit von Kim Kestern



Klapptext: 
Es sollte ein gewöhnlicher Sommerferientag werden. Ausschlafen, frühstücken, vom kleinen Bruder genervt werden, die Sonne genießen. Doch dann muss die siebzehnjährige Alison feststellen, dass ihr Bruder verschwunden ist. Schlimmer noch, es hat ihn nie gegeben - zumindest nicht in dieser Realität. Und damit beginnt das Spiel: Im Rausch durch die Zeiten, vor Millionen von Zuschauern und einer unerbittlichen Jury bekommt Alison die Aufgabe, die Vergangenheit so zu korrigieren, dass sie wieder in ihre ursprüngliche Gegenwart zurückkehren kann. Eine Aufgabe, die Alison durch sämtliche Jahrhunderte führt, vor unmögliche Herausforderungen stellt und viel schwieriger ist, als sie es sich jemals vorgestellt hat. Gerade mit dem geheimnisvollen Kay an ihrer Seite, der sie viel besser kennt, als es eigentlich möglich sein sollte …
Quelle: Impress Verlag

Meine Meinung:
Der Tag fängt für Alision völlig normal an, ihre Mutter hat für alle Frühstück gemacht, ihr kleiner Bruder nervt und ihre beste Freund will sich unbedingt das neue IPhone kaufen. Dann plötzlich befindet sich Alison über 400 Jahre in der Zukunft und muss in einer perfiden Realityshow um ihre eigene Gegenwart kämpfen. Denn jeder kleine Veränderung in der Vergangenheit, verändert ihre Gegenwart wie sie schmerzlich feststellen muss. Sie wird immer wieder Vergangenheit geschickt, ihr zur Seite Kay, der sie als Scout unterstützen soll. Kay verheimlicht irgend etwas vor ihr, scheint er sie doch zu kennen. Jetzt muss Alision kämpfen, um ihre Familie wieder zurück zu bekommen.

Das Buch hat mich doch sehr positiv überrascht. Ich habe eher einen romantischen Zeitreiseroman erwartet, was ich hier aber vorgefunden habe, war eine wirklich gelungene Mischung aus Dystopie und Zeitreiseroman. Aber natürlich  gibt es auch eine Liebesgeschichte. Die Handlung ist sehr rasant, es geht nur so Schlag auf Schlag. Die Autorin überrascht den Leser immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Ständig wechselt Alison zwischen den Zeiten, um ihre ursprüngliche Gegenwart wieder herzustellen. Das macht sie natürlich nicht freiwilligt, sondern unter Zwang. Man hat sie einfach aus ihrer Zeit entführt und jetzt zwing man sie, an dieser Show teilzunehmen.
Kay bleibt eigentlich die ganze Zeit über sehr verschlossen, erst zum Ende hin erfahren wir wer er wirklich ist und was er mit Alison zu tun hat.
Das Ende ist sehr offen und lässt mich mit vielen Fragen zurück. Zum Glück erscheint die Fortsetzung noch dieses Jahr.

Von mir gibt es 10 von 10 Punkten. 

1 Kommentar:

Kim Kestner hat gesagt…

<3 <3 <3 Danke schön! Da geht die Woche doch gleich mit einem Grinsen im Gesicht los, wenn man so etwas Schönes vor dem frühstück liest.

Ganz liebe Grüße
Kim

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