8. Januar 2014

Clockwork Spider von Corina Bomann



Klapptext: 
Die Verschwörung der mechanischen Spinnen London 1888: Die siebzehnjährige Violet ist nicht so geraten, wie es sich ihr Vater, Lord Adair, wünscht. Sie hat es sich in den Kopf gesetzt, eine berühmte Erfinderin zu werden, und schleicht nachts heimlich zu ihrem Labor. Ihr zur Seite steht nur Butler Alfred, der auch als Leibwächter fungiert. Gemeinsam decken sie eine Verschwörung auf: Mit künstlichen Giftspinnen werden königinnentreue Personen ermordet - und auch Königin Viktoria selbst ist in Gefahr! Der geheimnisvolle Fremde mit der Augenklappe, den Violet gleichzeitig gefährlich und unwiderstehlich findet, scheint dabei sehr verdächtig ...
Quelle: Ueberreuther Verlag

Meine Meinung:
Lady Violet würde am liebsten den ganzen Tag in ihrem Labor verbringen und irgend welche Dinge erfinden. Nur leider muss sie ihren Verpflichtungen als eine Adair nachkommen und an Bällen und anderen Anlässen teilnehmen. Außerdem soll sie bald heiraten, immerhin ist sie schon 17 Jahre. Als es zwei Mordanschläge auf zwei Adlige der Gesellschaft gibt, gerät auch ihr Vater in Gefahr. Gemeinsam mit ihrem Butler Alfred, der gleichzeitig auch ihr Leibwächter ist, fängt sie selbst an, selbst zu ermitteln und stößt dabei auf eine Verschwörung gegen die Königin. Bei ihren Ermittlungen taucht immer wieder dieser geheimnisvolle Fremde mit der Augenklappe auf, zu dem sie sich sehr hingezogen fühlt. Was hat er mit der Verschwörung zutun, fragt sich Violet.

Das Buch lag jetzt wirklich schon ewig in meinem SUB und jetzt musste ich es einfach lesen. Insgesamt ist es eine wirklich nette Geschichte mit einige interessanten Steampunk-Elementen. Leider ist der Funke bei mir trotz des sehr interessanten Themas nicht richtig übergesprungen. Woran lag das? Ein paar Dinge waren fürür mich nicht ganz stimmig. Da wäre zum einen der Butler Alfred. Er begleitet Violet überall hin und passt auf sie auf. Sehr lobenswert, aber was für Beweggründe hat er dafür? Seine Vergangenheit ist alles andere als normal, er hat in einer Verbrecherorganisation gearbeitet und jetzt als Butler, das hat irgendwie nicht gepasst fand ich. Auch die Liebesgeschichte fand ich etwas zu oberflächig, da hätte man ruhig mehr draus machen können.

Insgesamt gibt es von mir 7 von 10 Punkten. 

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