24. Dezember 2013

The Legion - Der Kreis der Fünf von Kami Garcia



Klapptext: 
Als Kennedy Waters ihre Mutter tot auffindet, bricht ihre Welt zusammen. Noch ahnt sie nicht, dass dunkle Mächte am Werk sind. Bis die attraktiven Zwillinge Jared und Lukas Lockhart in ihrer Tür stehen und sie gerade noch retten – vor einem wütenden Rachegeist, der Kennedy töten wollte. Die beiden Brüder erzählen ihr von »The Legion«, einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft, deren Aufgabe ist, die Welt vor einem mächtigen Dämon zu schützen. Alle fünf Mitglieder der Legion starben in einer einzigen Nacht. Und Kennedys Mutter war eine von ihnen. Jetzt ist es an Kennedy, ihren Platz einzunehmen. An der Seite der neuen Mitglieder der Legion, Alara, Priest und den Zwillingen, begibt sich Kennedy auf die Suche nach der einen Waffe, die den Dämon aufzuhalten vermag … im ständigen Kampf gegen tödliche Rachegeister.
Quelle: cbt Jugendbuch

Meine Meinung:
Kennedy Waters lebt gemeinsam mit ihrer Mutter zusammen und ihr Leben verläuft bisher völlig normal, bis Kennedy ihre Mutter eines Tages tot in ihrem Haus findet. Von da an verändert sich alles für Kennedy. Sie beschließt, statt zu ihrer Tante zu ziehen, in ein Internat zu gehen, aber kurz bevor sie ihre Reise dort hin beginnt, tauchen Jared und Lukas Lockhart bei ihr auf. sie behaupten, dass sie einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft angehört, der Legion. Die Aufgabe dieser ist es, die Welt vor einem mächtigen Dämonen zu schützen. Zur Legion gehören fünft Mitglieder, die alle in einer Nacht getötet wurden ebenso wie Kylies Mutter. Jetzt haben deren Nachfolger die Aufgabe der Legion übernommen. Bis auf Kylie sind alle über ihre Aufgabe informiert worden und darauf vorbereitet worden. Sie hat keine Ahnung was sie von dem ganzen halten soll und ob sie überhaupt die Richtige ist.

Bei dem Buch handelt es sich mal wieder um den 1. Teil einer Reihe. Wer Cliffhanger nicht mag, sollte hier vielleicht warten, bis die anderen Teile der Serie erschienen sind, denn das Ende ist echt gemein. Insgesamt konnte mich der 1. Teil durchaus überzeugen, weißt aber noch ein paar Schwächen auf. Erst einmal fand ich diesen Teil mit knapp 300 Seiten einfach viel zu kurz. Die Charaktere kommen einfach zu kurz und manchmal hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.
Kennedy findet sich erst einmal nicht zurecht mit ihrer neuen Aufgabe, ihr kommen Zweifel und sie fragt sich natürlich, ob sie überhaupt dazu gehört. Dabei will sie gerne dazu gehören, Insgesamt besteht das Team aus 5 Mitgliedern, alles Jugendliche, die ihre Aufgabe neu übernommen haben. Die Stimmung ist insgesamt gruselig und spannend und es gibt sogar etwas Romantik. Zwischen Kennedy und Jared scheint sich etwas anzubahnen, aber beide haben noch einiges zu verarbeiten, um sich dem anderen gegenüber zu öffnen.

Insgesamt eine interessante Idee, die aber noch ausbaufähig ist und deshalb gibt es 8 von 10 Punkten von mir. 

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