7. November 2013

Schwarzer Mond über Soho von Ben Aaronovitch (Hörbuch)



Klapptext: 
Constable Peter Grants Spezialgebiet ist die Magie, sein Vorgesetzter der letzte Magier Englands und er selbst - immer noch Zauberlehrling. Eine Tatsache, die eine Menge Latein-Paukerei und zerschmettertes Mobiliar mit sich bringt. Doch plötzlich sterben in den Jazzclubs Sohos, im Herzen Londons, verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes. Als Peter dann noch zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, die eine swingige Version von Body and Soul spielt, ist es klar - er ist mitten in seinem zweiten magischen Fall.
Quelle: Jumboverlag

Meine Meinung:
Peter Grants neuster Fall führt ihn in die Jazz-Szene von Soho. Es sieht so aus als wenn irgend jemand oder irgend etwas Jazzmusiker mit Magie tötet. Aber das ist nicht sein einiges Problem, das Peter im Moment hat, ein schwarzer Magie treibt in London sein Unwesen und Peter heftet sich an dessen Versen.

Die Handlung von Teil 2 schließt nahtlos an den 1. Teil an. Peters Kollegin Leslie kämpft mit den Nachwirkungen des magischen Angriffs auf sie. Ihr Gesicht ist völlig entstellt und sie kommt damit überhaupt nicht klar.
Peter befindet sich immer noch am Anfang seiner Ausbildung, macht aber durchaus Fortschritte. Mir hat hier besonders gefallen, dass er die Zauber auf seine besondere Art abwandelt, was Nightingale zwar überhaupt nicht gefällt, Peter aber schon das ein oder andere Mal geholfen hat. Leslie kommt in diesem Teil etwas kürzer, was ich sehr schade fand, aber das Ende lässt mich vermuten, dass wir bald etwas mehr von ihr haben werden. Die beiden Fälle fand ich wieder sehr interessant. An manchen Stellen wird es recht brutal und auch ein wenig ekelig. Besonders witzig finde ich immer die kleinen Anspielungen auf Harry Potter, da muss ich immer wieder total schmunzeln.

Alles in allem ein tolles Hörbuch, leide wieder viel zu kurz und so schnell zu Ende. Von mir gibt es wieder 10 vom 10 Punkten. 

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