5. November 2013

Kein Augenblick zu früh von Susan Alderson



Klapptext: 
Lila und ihre große Liebe Alex sind auf der Flucht, denn eine militärische Eliteeinheit macht Jagd auf Menschen wie Lila - Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten. Man will Experimente mit ihnen durchführen, um Spezialwaffen zu entwickeln. Doch auch wenn sie dabei ihr Leben aufs Spiel setzt, hat Lila nur ein Ziel: Sie muss zurück nach Kalifornien, zum Basislager der Einheit. Denn dort werden ihr Bruder und ihre Mutter gefangen gehalten.
Quelle: Ravensburger TB

Meine Meinung:
Nachdem Lilas Bruder Jack angestoßen wurde, ist sie gemeinsam mit Alex auf der Flucht vor Jacks und Alex ehemaliger Sondereinheit. Deren Ziele sind nämlich alles andere als human, denn sie führen Experimente an Menschen mit besonderen Fähigkeiten durch, um mit den Ergebnissen ihren eigenen Supersoldaten zu züchten. Lila will unbedingt zurück, um Jack und ihre Mutter zu befreien. Gemeinsam mit den anderen Psys machen sie sich an diese schwere Aufgabe.

Der 2. Teil schließt nahtlos an den 1. Teil an. Direkt am Anfang geht es wieder total rasant zu, Alex und Lila sind alleine unterwegs und geraten immer wieder in gefährliche Situationen. Was mir persönlich in diesem Teil etwas zu kurz kommt ist die Romantik, es gibt zwar einige nette Szenen zwischen Lila und Alex, aber da geht es eigentlich nur darum, dass Alex noch nicht mit Lila schlafen will, sie es aber gerne jetzt schon tun würde. Auch dieser komische Streit zwischen den beiden am Ende fand ich ehrlich gesagt etwas seltsam. Ich finde, darauf hätte ich die Autorin ruhig verzichten können, das wirkte so aufgesetzt und übertrieben dramatisch.
Ansonsten hat mir das Buch aber wieder gut gefallen. Es ist temporeich und aktiongeladen.
Die Serie scheint mit dem 2. Teil sogar schon zu Ende zu sein. Es gibt zwar noch einige Kurzgeschichten, aber keine Fortsetzung mehr. Zumindest habe ich keine gefunden. Es werden auch fast alle Fragen beantwortet, obwohl die Autorin sich noch eine Tür offen lässt, für eine eventuelle Fortsetzung.

Insgesamt gibt es von mir dieses Mal 8 von 10 Punkten. 

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