28. November 2013

Gray Kiss von Michelle Rowen



Klapptext: 
Ich bin Samantha, eine „Gray“. Ein entsetzlicher Hunger brennt in mir, und um ihn zu stillen, muss ich küssen. Als der Fluch begann, habe ich Seelen geraubt – jetzt bringe ich den Tod. Nur bei einem wirkt dieser grausame Zauber nicht: Bei Kraven, einem Dämon. Dabei ist er der Bruder von Bishop, den ich wirklich will, aber nicht haben darf. Denn Bishop ist ein Engel mit sterblicher Seele. Verliebt in einen Engel, geküsst von einem Dämon, gefangen zwischen zwei Brüdern – das ist erst der Beginn meiner Probleme! Denn immer mächtiger werden in mir die übernatürlichen Kräfte. Plötzlich kann ich in Bishops Vergangenheit schauen. Und was ich dort sehe, raubt selbst mir, einer „Gray“, den Atem.
Quelle: Mira Taschenbuch

Meine Meinung:
Samantha will um jeden Preis ihre Seele wieder zurück, denn sie will nicht länger eine Gray sein. Gemeinsam mit dem Engel Bishop und seinem Team aus Engeln und Dämonen suchen sie nach Stephan, dem Gray, der ihre Seele in Besitzt hat. Samantha und Bishop fühlen sich zu einander hingezogen, nur darf sie ihn nicht küssen, denn sie würde ihm seine Seele aussaugen. Samanthas Hunger wird immer größer, sie versucht aber immer noch dagegen anzukämpfen. Als der Dämon Kraven, Bishops Bruder, sie küsst, merkt sie, dass seine Küsse sie für eine gewisse Zeit sättigen, obwohl sie viel lieber Bishop küssen würde.
Dann bekommen sie ein neues Teammitglied, den Engel Cassandra. Diese scheint irgend etwas vor ihnen zu verbergen, aber das ist nicht das einzige Problem mit dem sie sich beschäftigen müssen, denn eine Reihe von Selbstmorden bereitet ihnen ebenfalls große Sorgen.

Wenn man so die Inhaltsangabe liest, könnte man meinen, dass sich zwischen Samantha, Bishop und Kraven eine Dreiecksgeschichte entwickelt wird, was ich im Vorfeld mit wenig Begeisterung aufgenommen habe. Beim Lesen habe ich dann aber schnell gemerkt, dass dem gar nicht so ist, was mich sehr beruhigt hat. Die Liebesgeschichte zwischen Bishop und Sam spielt auch weiterhin eine wichtige Rolle und nimmt einen wichtigen Teil in der Handlung ein.
Insgesamt hat auch dieser Teil mir wieder sehr gut gefallen. Es gibt wieder viele interessante Wendungen und einige Überraschungen, die das Lesen sehr spannend machen. Wir erfahren mehr über Bishops Vergangen-heit und über Sams Eltern. An manchen Stellen bin ich doch sehr überrascht worden. Am Ende werden sehr viele Fragen beantwortet und mir scheint es so, als wenn diese Serie mit dem 2. Teil zu Ende geht.

Insgesamt eine klare Leseempfehlung mit 10 von 10 Punkten.

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