2. November 2013

Der Vampir in meinem Bett von Lynsay Sands




Klapptext: 
Gerade erst aus einer gescheiterten Ehe entkommen, hat Carolyn Connor die Nase voll von den Männern! Doch im Urlaub begegnet sie dem attraktiven Christian Notte – ohne zu ahnen, dass dieser ein Vampir ist. Sein Anblick lässt Carolyns Herz schneller schlagen, aber kann sie jemals wieder einem Mann vertrauen?
Quelle: Egmont Lyx

Meine Meinung:
Carolyn macht mit ihrer besten Freundin Bethany Urlaub in der Karibik. Ihre Freundin Genie ist in diesem Resort für die Unterhaltung zuständig und alle drei wollen etwas zusammen unternehmen. Gerade hat Carolyn eine Scheidung hinter sich und hat überhaupt keine Lust auf eine neue Beziehung. Im Resort angekommen, muss sie feststellen, dass hier eigentlich nur glücke Paare sind, was sie ziemlich frustriert. Bei einem Abendessen lernt sie ein sympatisches Paar kennen, Marguerite und Andreas Notte. Als dann eine Band für einen Unterhaltungsabend abspringt, schlägt Marguerite vor für Ersatz zu Sorgen. Ihr Sohn Christian Notte kann kurzfristig einspringen. Schon bei der ersten Begegnung merkt Christian, dass Carolyn seine Seelengefährtin ist. Die Annäherung gestaltet sich sehr schwierig, Carolyn ist 42 Jahre und hält Christian für einen 25jährigen Rockmusiker. Keine gute Basis, also gibt Christian vor, schwul zu sein, um Carolyn näher zu kommen. Nur kann er diese Fassade nicht lange aufrecht halten, zu stark sind seine Gefühle für Carolyn.

Wie gewohnt liefert uns die Autorin eine witzige und romantische Story ab. Besonders witzig fand ich dieses Mal, der der optische Altersunterschied fast 20 Jahre war, diese Konstellation hatten wir glaube ich bisher noch nicht. Carolyn ist völlig ahnungslos was die Existenz von Unsterblichen angeht und es entstehen immer wieder humorvolle Situationen. Es geht wieder sehr familär zu, denn neben Christian sind noch andere Familienmitglieder vor Ort und sorgen für eine Menge Chaos.
Was ich ganz schmerzlich vermisst habe, war der Stammbaum, der sonst immer am Ende abgebildet war. Es fällt mir so wesentlich schwerer, die Familienverhältnisse unter den ganzen Charakteren nachzuvollziehen.

Insgesamt vergebe ich für diesen Teil 9 von 10 Punkten. 

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