28. Oktober 2013

Sei mein Stern von Amanda Frost



Klapptext: 
Inzwischen hat es auch Rafaels jüngeren Bruder auf die Erde verschlagen: Simon, ein Computergenie mit begnadeter Intelligenz und einem Hang zur Alltags-untauglichkeit. Nicht die ideale Kombination, um eine geeignete Frau aufzureißen, auch wenn man so höllisch attraktiv ist wie der spleenige Informatiker. So widmet er sich nach einigen missglückten Affären doch lieber dem Hacken von Computern. Bis er den fatalen Fehler begeht, sich mit der mächtigen deutschen Geheimdienst-organisation BSC anzulegen. Denn diese hetzt ihm postwendend ihre beste Undercoveragentin auf den Hals: Jana, eine 32-jährige skrupellose Power-Frau, die Simon in ein erbarmungsloses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt. Bis beiden letztendlich die Kontrolle über die Geschehnisse entgleitet …
Quelle: Autorenseite

Meine Meinung:
Rafeals Bruder Simon hat sich auf der Erde richtig gut eingefunden. Er wohnt in dem Hotel von seinem Bruder und dessen Frau Valeria, kümmert sich um das Sicherheitssystem dort und um alle andere technischen Dinge. Der Nerd ist damit natürlich nicht ausgelastet und in seiner Freizeit hackt er sich in die Systeme verschiedenen Geheimorganisationen, u. a. auch in das deutsche BSC. Das bleibt nicht unbeobachtet und die Agentin Jana wird auf den Fall angesetzt. Die Hinweise führen sie in das Hotel von Rafeal und sie bezieht direkt ein Zimmer neben Simon. Sie hat Simon sehr schnell in Verdacht und versucht ihn zu überführen. Nur spielen ihre Gefühle ihr einen Strich durch die Rechnung, den Simon scheint eigentlich ein wirklich netter Kerl zu sein.

Wie schon beim ersten Teil dieser Reihe hat mir die Mischung aus Science Fiction und zeitgenössischem Liebesroman sehr gut gefallen. Wieder präsentiert uns die Autorin ein wirklich gelungenes Paar, das mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen hat, um zusammen zu kommen.  Die Handlung ist humorvoll und romantisch, mit dem Hauptaugenmerk auf der Liebesgeschichte. Simon ist ein Nerd, Jana eine Geheimagentin, eine wirklich interessante Mischung. Was mir besonders in diesem Teil gefallen hat war, dass wir dieses Mal sehr viel über den Planeten Sira erfahren.

Insgesamt fand ich diesen  Teil wieder sehr gelungen und freue mich schon auf den 3. Teil. Ich vergebe 9 von 10 Punkten. 

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