29. Oktober 2013

Rabenfeuer: Die Flammen der Göttin von Dana Graham



Klapptext: 
Kann man zu einem mächtigen Krieger werden, obwohl man von der Göttin gezeichnet wurde? Kann man sein Herz an einen Fremden verlieren, obwohl man dem Tempel seine Treue schwor? Der junge Raven wurde als Prinz geboren, aber statt auf edlen Pferden durch Wälder zu jagen und in Schlachten zu kämpfen, schuftet er in einer Silbermine. Sein einziger Freund ist ein Rabe und von seiner Abstammung ahnt er nichts. Die junge Kara hat sich für ein Leben im Tempel entschieden, weit weg von allem, was sie einst binden sollte. Nie hätte sie gedacht, dass sie sich dort verlieben würde – und noch viel weniger, dass jener Fremde mit dem Raben in Wahrheit ein Prinz ist und eine mächtige Prophezeiung ihre beiden Schicksale miteinander verwoben hat.
Quelle: Carlsen Impress

Meine Meinung:
Raven ist der erstgeborene Sohn von König Wegon. Aber statt sich über die Geburt zu freuen, verbannt der König seine Frau und seinen Sohn, weil Raven nicht makellos ist sondern eine Behinderung hat. Raven einziger Freund ist eine Rabe, der ihn sei seiner Kindheit begleitet. Er wächst bei den Minenarbeiterin auf und beginnt mit 16 Jahre seine Arbeit in den Minen, da er nichts von seiner wahren Identität weiß. Der zweitgeborene Sohn nutzt Ravens Wunsch ein Krieger zu werden aus und schickt ihn zum Tempel seiner Feinde, um diesen auszuspionieren. Dort lernt er Kara kennen, die junge Seherin des Tempels und entwickelt Gefühle für sie. Jetzt muss sich Raven zwischen seiner Loyalität zu seinem Fürsten und seinen Gefühlen für Kara entscheiden.

Das Buch ist mir erst einmal durch wirklich schöne Cover aufgefallen, das wirklich sehr gut zur Handlung passt. Es handelt sich hier um eine wirklich gelungen All Age Fantasy Geschichte mit einer sehr schönen Liebesgeschichte. Der Schreibstil ist recht einfach und richtet sich an junge und auch ältere Leser.
Die Handlung wird aus überwiegend aus der Sicht von Raven erzählt. Sein Schicksal ist nicht einfach, nur seine Behinderung wird er von vielen gehänselt. Er ahnt nichts von seiner Bestimmung, die Form einer Prophezeiung vorliegt. An manchen Stellen fand ich seine Leichtgläubigkeit und seine Treue gegenüber seinem Fürsten etwas naiv, aber zum Glück merkt er irgendwann wer seine wahren Feinde sind. Die Liebesgeschichte nimmt eine wichtige Rolle in der Handlung ein und dominiert die Geschichte.

Insgesamt ein wirklich gelungenes Buch und in sich abgeschlossen, was ich wirklich begrüße. Wer will schon ständig Trilogien lesen, ich ehrlich gesagt nicht.
Von mir gibt es 9 von 10 Punkten. 

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