22. September 2013

Unter dem Feuer - Silvanubis 1 von Kirsten Greco



Klapptext: 
Deutschland 1947: Anna Peters nennt den winzigen Lagerraum hinter dem familieneigenen Spielzeugladen ihr Zuhause, seit sie vor vier Jahren ihr Heim und ihre Eltern bei einem Bombenangriff verlor. Die Entbehrungen der Nachkriegszeit und das Pflichtgefühl, den Familienbetrieb weiterführen zu müssen, machen ihr zu schaffen. Zu allem Überfluss wird sie Nacht für Nacht von Albträumen geplagt: Ein Phönix kreist über den Ruinen der Stadt und ruft beunruhigende Erinnerungen hervor. Durch einen unglücklichen Zufall gerät sie mit dem attraktiven, aber undurchschaubaren Alexander Bach in eine nebelverschleierte Passage und erwacht völlig geschwächt in „Silvanubis“. Magier und mystische Kreaturen zeigen Anna das vielfältige Leben dieser Parallelwelt, doch eine unheilvolle Gefahr bedroht den Frieden. Die junge, ehrgeizige Magierin Kyra will die Magie Silvanubis’ an sich reißen und geht für ihr Ziel über Leichen. Plötzlich sind Alexanders und Annas Schicksale unwiderruflich miteinander verknüpft, nicht nur in Silvanubis.
Quelle: bookhouse

Meine Meinung:
Anna Peters hat im Krieg ihre Eltern verloren und lebt jetzt ganz alleine in dem familienbetriebenen Spielzeugladen ihres Vaters. Ein Freund ihres Vaters kommt in regelmäßigen Abständen vorbei und unterstützt sie. Bei einem ihrer Streifzüge nach Nahrung trifft sie auf Alexander Bach und ehe sie es sich versieht, befindet sich sie gemeinsam mit ihm in der Welt Silvanubis wieder. Hier wimmelte es nur so vor magischen Kreaturen. Die Magierin Kyra will die Macht in Silvanubis an sich reißen und Alexander und Anna geraten in ihre Machenschaften.

Bei dem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Reihe, die von der Welt Silvanubis handelt. In den ersten beiden Teilen dreht sich alles um Anna und Alexander, der 3. Teil wird dann von anderen Personen handelt und ist in den 70er Jahren angesiedelt.
In diesem Teil lernen wir erst einmal Anna kennen. Sie lebt im Jahre 1947 und hat im Krieg sehr viel durchmachen müssen. Leider hatte ich so meine Probleme mit ihr. Für eine 22-jährige benimmt sie sich manchmal einfach zu unreif. Vor allem ihr Verhalten Alexander gegenüber war sehr anstrengend. Eine richtige Liebesgeschichte gibt es in diesem Teil noch nicht, diese wird nur angedeutet und es wirkt fast so als wenn alle Gefühle nur von Alexanders Seite kommen.
Am Anfang der Handlung müssen Anna und Alexander sich erst einmal in Silvanubis zurecht findet, treffen aber schnell auf jemanden, der ihnen hilft. Nach und nach erfahren sie Einzelheiten zu dieser Welt. Vor allem, dass die Bevölkerung vor der Bedrohung steht, dass die Magierin Kyra die Macht an sich reißen will. Die Welt ist schön und fantastisch beschrieben, wir erfahren erst einmal nur Bruchstücke, vieles bleibt noch im Unklaren.

Leider endet dieser Teil mitten in Handlung, was ich gar nicht so mag. Der 2. Teil soll im Januar 2014 erscheinen.

Von mir gibt es 8 von 10 Punkten. 

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