7. September 2013

Sternenstaub von Kim Winter



Klapptext:
Gibt es eine größere Macht als die Liebe? Er ist da! Der Tag, an dem Iason und Mia ihre Verbindung mit der loduunischen Zeremonie öffentlich bekannt geben wollen. Doch das Fest wird zum Ziel eines hinterhältigen Angriffs, für den nur Lokondra verantwortlich sein kann. Und er wird nicht eher ruhen, bis Mia sich ihm ausliefert. Aber was verbindet Iasons große Liebe mit dem Tyrannen, der sein Volk vernichten will? Um sich Lokondra ein für alle Mal zu stellen, fliegt Iason nach Loduun und steht plötzlich vor einer Aufgabe, die ihm gerade als Wächter unmöglich erscheint: Er darf Mia nicht beschützen ...
Quelle: Planet Girl

Meine Meinung:
Eigentlich läuft es sehr gut zwischen Mia und Iason, sie stehen kurz davor ihre Verbindung nach loduunischer Tradition zu besiegeln als Angriffe auf Loduun bewirken, dass Iason sofort nach Hause zurück will. Mia ist völlig niedergeschlagen, nachdem er weg ist und beschließt kurzerhand, sich auf das nächste Transportschiff nach Loduun als blinder Passagier einzuschleichen. Als sie dann endlich auf Loduun ankommt, ist Iason erst einmal alles andere als begeistert. Sieht er Mia hier auf Loduun in großer Gefahr schweben, denn Lokondra hat hier viel größere Chancen, sie in seine Hände zu bekommen.

Endlich ist der da, der 3. und letzte Teil der Sternen-Trilogie von Kim Winter. Nachdem ich vom 2. Teil etwas enttäuscht wurde, war ich sehr gespannt wie es mit Iason und Mia im 3. Teil weiter geht. Dieses Mal bekommen wir endlich mehr von Loduun präsentiert. Die Autorin hat hier wirklich viele fantastische und ungewöhnliche Idee, um uns die Kultur des Planeten näher zu bringen. Der Bürgerkrieg zwischen den Loduuner steht auch dieses Mal wieder im Mittelpunkt des Geschehens und Mia spielt hier eine wichtige Rolle, ist sie doch Lokondras Sinn. Endlich erfahren wir, was ihre Aufgabe bei dem ganzen ist.
Es gibt auch sehr viele romantische und schöne Momente zwischen Mia und Iason, ihre Beziehung entwickelt sich weiter und ihre Gefühle vertiefen sich. Mia war in diesem Teil nicht ganz so nervig wie im 2. Teil, aber ihre naive und unüberlegte Art an Dinge heran zu gehen, ist manchmal doch arg anstrengend.
Ich muss aber gestehen, dass manche Passagen für meinen Geschmack etwas zu ausführlich waren und sich die Handlung dadurch etwas zu sehr zogen.

Insgesamt fand ich diesen Teil wieder sehr gelungen, aber persönlich fand ich den 1. Teil dieser Reihe am besten. Von mir gibt es dieses Mal  9 von 10 Punkten. 

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