24. August 2013

Wer zuletzt lacht, küsst am besten von Rachel Gibson (Hörbuch)



Klapptext: 
Das Letzte, wovon Sadie Hollowell geträumt hat, ist ausgerechnet wieder auf der Ranch ihres Vaters mitten im texanischen Nirgendwo zu landen. Noch dazu, um als Brautjungfer in einem pinken Tüllungetüm an der Hochzeit ihrer Cousine teilzunehmen. Dass der unnahbare, wortkarge und leider unverschämt attraktive Vince spontan als ihr Begleiter einspringt, macht die Sache auch nicht besser. Die Frauen der Stadt liegen ihm zu Füßen, doch das interessiert ihn herzlich wenig. Von der Liebe will Vince schon lange nichts mehr wissen. Bis die chaotische, schöne Sadie sein Leben völlig auf den Kopf stellt.
Quelle: Goldmann Verlag

Meine Meinung:
Zur Hochzeit ihrer Cousine reist Sadie Hollowell zurück in ihre Heimatstadt, eine kleine texanische Stadt im Nirgendwo. Für diese Zeit lebt sie auf der Ranch ihres Vaters. Ihrer Mutter ist schon viele Jahre tot und zu ihrem Vater hat sie kein so gutes Verhältnis. Sie ist aber nicht der Einzige Neuzugang in der Stadt. Da gibt es noch Vince, den attraktiven ex-Seal, der das Gas and Go seiner Tante verkauft hat. Bei den beiden sprühen direkt die Funken und landet direkt zusammen im Bett. Dabei wollen beiden eigentlich gar keine Beziehung, aber natürlich entwickelt sich das ganze völlig anders als erwartet.

Eigentlich mag ich die Bücher von Rachel Gibson wirklich gerne und sie gehört fast zu meinen Autobuy Autoren. Leider muss ich aber sagen, dass mir dieses Hörbuch überhaupt nicht gefallen hat. Es fängt schon bei der Sprecherin an, die so gar nicht nach meinem Geschmack war. Sie hat ihre Stimme bei manchen Charakteren so komisch verstellt, was ich teilweise echt schrecklich fand.
Leider konnte mich auch die Handlung nicht wirklich überzeugen. Am meisten habe ich den für Rachel Gibson typischen Humor und die Leichtigkeit vermisst. Di e Geschichte ist so trocken und plätschert einfach nur so vor sich hin ohne wirkliche Höhen und Tiefen. Einzig im letzten Drittel kommt die Handlung etwas mehr in Fahrt.
Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Immer wird betont, dass ihre Beziehung ja nur auf Sex basiert und beide wollen auf keinen Fall eine Beziehung. Warum eigentlich? Bei Vince ist es ja noch nachvollziehbar, als Ex-Seal mit einer Menge Problemen, aber bei Sadie es eigentlich überhaupt keinen Grund. Das ganze ist einfach zu stereotypisch und abgedroschen.

Insgesamt gibt es von mir dieses Mal leider nur 6 von 10 Punkten. 

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