25. August 2013

Unearthly. Himmelsbrand von Cynthia Hand



Klapptext: 
Clara ist anders als die anderen an der Highschool: In ihren Adern fließt Engelsblut, sie ist dazu ausersehen, Menschen zu retten. Dabei will Clara nur eins - ein ganz normales Mädchen sein. Doch das will ihr einfach nicht gelingen: Waren die letzten Jahre schon von Turbulenzen geprägt, ziehen nun dunkle Wolken am Horizont auf. Die Schwarzflügel - gefallene Seelen - wollen die Menschen unter ihre Herrschaft bringen. Wird es den Nephilim gelingen, diesen Plan zu vereiteln? Clara steht im Zentrum der Entscheidung. Erst als die große Schlacht bevorsteht, erkennt sie: Die größte Gefahr droht aus den eigenen Reihen ...
Quelle: Rowohlt Bücher

Meine Meinung:
Ein neuer Abschnitt hat für Clara begonnen, sie geht gemeinsam mit Angela und Christian nach Standford. Von Tucker hat sie sich getrennt, um ihn vor den Angriffen der Schwarzflügel zu schützen, was ihr nicht leicht gefallen ist. Sie vermisst ihre Mutter sehr und auch ihren Bruder Jeffrey, der einfach abgehauen ist. Sie versucht, ein normales Leben zu führen, was natürlich nicht so einfach ist, denn die Schwarzflügel sind immer noch hinter ihr her. Sie bekommt unterwartet Hilfe von ihrem Vater, der sie im Kampf ausbildet, damit sie vorbereitet ist. Auch ihr Bruder taucht wieder in ihrem Leben auf, will sich aber nicht von ihr bestimmen lassen wie er leben soll.

Nachdem ich vom 2. Teil etwas enttäuscht war, hatte ich gehofft, dass der 3. Teil wieder etwas besser wird und das ganze zu einem guten Abschluss bringt. Leider konnte auch der 3. Teil nicht wirklich überzeugen. Dabei fing diese Serie so vielversprechend an.
Am Anfang plätschert die Handlung nur so dahin, die Autorin beschäftigt sich sehr viel mit der Dreiecksgeschichte zwischen Clara, Christian und Tucker, was mir persönlich überhaupt nicht gefallen hat. Die Leute unter euch, die meinen Blog öfter lesen wissen, dass ich Dreiecksgeschichte wirklich nicht mehr lesen mag ;) Insgesamt hat mir auch die Stimmung einfach nicht mehr gefallen. Clara trauert um ihre Mutter, vermisst ihren Bruder und hat Liebeskummer wegen Tucker.
Im letzten Drittel wird es dann  richtig spannend und endlich löst sich das Rätsel um Claras Visionen. Leider bleiben für mich viele Fragen offen und ich hätte zum Beispiel gerne gewusst wie es manchen Charakteren am Ende ergangen ist.

Insgesamt gibt es von mir 8 von 10 Punkten. 

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