20. Juni 2013

Verbannt zwischen Schatten und Licht von Kira Gembri



Klapptext: 
Den Start an ihrer neuen Schule hat Lily sich wirklich ganz anders vorgestellt: Schon am ersten Tag setzt ihre überdrehte Freundin Jinxy alles daran, sie zu verkuppeln, und ihr angeborener Hang zum Pechvogeldasein lässt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpern. Umso überraschter ist Lily deshalb, als sie um ein Date gebeten wird - und das ausgerechnet von dem umwerfend gut aussehenden Rasmus (aka "Mr Schlafzimmerblick")! Doch dann verläuft das Treffen ganz anders als erhofft, und wenig später wird Rasmus in einen rätselhaften Unfall verwickelt. Während Lily noch glaubt, Prügeleien auf Partys und Peinlichkeiten auf dem Schulball seien die größten Probleme, mit denen sie fertigwerden muss, wird sie bereits hineingezogen in eine Rivalität zwischen Schatten und Licht ...
Quelle: Autorenseite

Meine Meinung:
An ihrer neuen Schule will Lilys besten Freundin sie direkt am ersten Tag mit Rasmus verkuppeln. Der scheint anfangs auch interessiert zu sein, nur verläuft ihr erstes Date etwas seltsam und danach ist Rasmus eher abweisend zu ihr. Auch sonst benimmt er sich immer sehr seltsam und Lily kann sein Verhalten einfach nicht einschätzen. Irgend etwas schein er zu verbergen.

Obwohl das Thema nun wirklich nicht neu ist, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich wurde gut unterhalten. Der Schreibstil ist angenehm und mir sind auch keine Rechtschreibfehler aufgefallen, das Buch scheint vernünftig lektoriert worden zu sein, was ja leider nicht bei allen Selfpublish-Bücher der Fall ist. Rasmus ist ein wenig der Bad Boy und schwer einzuschätzen. Ich verrate jetzt natürlich nicht was er ist. Das Geheimnis seiner Identität  wird erst im letzten Teil des Buches gelüftet. Die Autorin liefert einen interessanten Plot rund um Rasmus Identität, der am Ende richtig an Fahrt gewinnt. Lily ist eher unscheinbar, aber in gewisser Weise doch recht selbstbewusst. Mit wem ich so meine Probleme hatte war ihre Freundin Jinxy. Sie ist extrem extrovertiert und mir einfach zu schrill. Gibt es wirklich Jugendliche, die sich so benehmen? Mir ist nie so jemand begegnet.

Insgesamt gibt es von mir 8 von 10 Punkten. 

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