28. Juni 2013

Der Tod und die Diebin von Swantje Berndt



Klapptext: 
Wer zum ältesten Syndikat der Welt gehört, sollte sich nicht in sein potenzielles Opfer verlieben. Daniel Levant ist ein Wiedergeborener, der sich Leben für Leben an die Bruderschaft der anonymen Meister bindet. Als er auf die Diebin Lucy Sorokin angesetzt wird, gerät er an die Grenzen seiner jahrhundertealten Disziplin. Fasziniert ihn zunächst ihre Skrupellosigkeit, muss er bald erkennen, dass Lucy sein Herz gestohlen hat. Lucy ist Diebin aus Leidenschaft. Dass sie ausgerechnet dem Nachkommen eines gefallenen Engels einen magischen Ring stiehlt, wird für sie erst zum Problem, als der Nephilim den anonymen Meister Daniel auf sie ansetzt.
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Daniel Levant gehört einer geheimen Bruderschaft an, denn er ist eine Wiedergeborener. Er ist für die Bruderschaft als Auftragsmörder tätig. Eigentlich will er gar nicht mehr für die Bruderschaft arbeiten, nimmt aber wieder einen Auftrag an. Er soll die Diebin Lucy Sorikon töten, denn diese hat einem Nachkommen eines Nephilims einen wertvollen und einzigartigen Ring gestohlen. Sie hat natürlich überhaupt keine Ahnung in was sie da geraten ist. Daniel ist ganz fasziniert von Lucy und verliebt sich in sie. Aber wenn er seinen Auftrag nicht erfüllt, droht ihm der Tod. Außerdem taucht der Bestohlene auf der Bildfläche auf und alles wird noch schlimmer für die beiden.

Das Buch hat mich positiv überrascht. Ich habe von der Autorin bereits Das Biest in ihm gelesen und war nicht so begeistert. Dieses Buch hier hat mir sehr gut gefallen. Man wird am Anfang direkt in die Handlung geworfen und bekommt erst nach und nach Informationen. Als Schauplätze für ihre Handlung hat die Autorin Moskau und London gewählt, was ich sehr abwechslungsreich fand. Insgesamt ist die Stimmung eher etwas düster, schon alleine wegen der Berufe der beiden.
Beide Charaktere sind sehr interessant und auch sehr ungewöhnlich, er ein Auftragskiller und sie eine Diebin. Es knistert sehr zwischen den beiden und erotische Szenen werden geschickt in die Handlung mit einbezogen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden nimmt eine zentrale Rolle in der Handlung ein
Die Idee mit der Bruderschaft fand ich sehr interessant, wobei am Ende des Buches viele Fragen noch offen bleiben. Da es sich hier um den 1. Teil eine Reihe handelt, gibt es bestimmt in den nächsten Teilen noch mehr Informationen.

Insgesamt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir und 10 von 10 Punkten. 

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