27. Februar 2013

Das göttliche Mädchen von Aimée Carter



Klapptext: 
Sie sind nach Eden gekommen, weil es der Wunsch ihrer sterbenskranken Mutter ist. Hier lernt Kate den attraktiven und stillen Henry kennen. Seit der ersten Begegnung fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Er sieht so gut aus und scheint gleichzeitig so ... unendlich traurig zu sein. Bald erfährt Kate, warum: Er ist Hades, der Gott der Unterwelt! Und er macht ihr ein unglaubliches Angebot: Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein geliebtes Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele für ein Winterleben stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.
Quelle: Mira Taschenbuch

Meine Meinung:
Kate Winters zieht mit ihrer schwer kranken Mutter in die Kleinstadt Eden. In der neuen Schule findet sie wider Erwarten recht schnell Kontakt zu anderen Schülern. Sie freundet sich mit James an, aber auch Oberzicke Ava freunden sich mit ihr an. Nur treibt sie ein böses Spiel mit ihr, da ihr Freund Dylan sich anscheinend für Kate interessiert. Ava lockt Kate auf eine Party,. die es gar nicht gibt. Stattdessen landet sich mitten in Wald an einem See, dabei kann Kate gar nicht schwimmen und hat tierische Angst vor Wasser. Dann verunglückt Ava und Kate versucht sie zu retten. Ava verletzt sich so stark, dass sie stirbt. Da taucht der geheimnisvolle Henry auf und bietet ihr einen Handel an, der Ava sehr seltsam vor kommt, sie soll zu ihm kommen und jedes Jahr ein halbes Jahr bei ihm verbringen. Sie willigt ein und Ava überlebt tatsächlich. Wie sich herausstellt, ist Henry Hades, der Gott der Unterwelt. Persephone hat ihn verlassen und jetzt sucht er eine neue Frau, die an seiner Seite regiert. Sie willigt ein, sich einer Prüfung zu unterziehen, die ihre Eignung zu testen. Nur bedeutet ein Versagen ihren Tod.

Ich muss gestehen, dass mich dieses Buch positiv überrascht hat. Die Grundidee hat mir wirklich sehr gut gefallen, leider gab es bei der Umsetzung noch ein paar Schwächen. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es fing recht deprimierend an, Kates Mutter hat Krebs und ist kurz davor zu sterben. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es so bliebt. Die Handlung wird ausschließlich aus der Sicht von Kate erzählt. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Perspektive wechselt, aber gerade weil wir nur die Sicht von Kate erfahren, sind viele Dinge im Verborgenen und machen einen besonderen Reiz aus. Die Autorin präsentiert und eine moderne Version der griechischen Götter und der griechischen Mythologie.
Die Liebesgeschichte fand ich sehr interessant. Henry bleibt für mich bis zum Schluss undurchsichtig und man weiß nie genau was er wirklich empfindet.
Das Ende hat mich wirklich überrascht. Die Autorin hat mich doch sehr überrascht und ich bin sehr gespannt wie es mit Kate und Henry weitergeht. Der 2. Teil ist bereits erschienen, den ich mir jetzt unbedingt besorgen muss. Insgesamt gibt es von mir 9 von 10 Punkten. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen