22. Dezember 2017

Das göttliche Mädchen von Aimée Carter


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Klapptext: 
Einen schlimmeren Geburtstag hat Kate noch nicht erlebt. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und Kate muss in die Kleinstadt Eden ziehen. Als sie auf der neuen Schule den geheimnisvollen Henry kennenlernt, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Denn er ist Hades, der Gott der Unterwelt. Und er macht ihr ein verlockendes Angebot. Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt..
Quelle: Harper Collins Deutschland

Meine Meinung:
Kate Winters zieht mit ihrer schwer kranken Mutter in die Kleinstadt Eden. In der neuen Schule findet sie wider Erwarten recht schnell Kontakt zu anderen Schülern. Sie freundet sich mit James an, aber auch mit der Oberzicke Ava. Nur treibt diese ein böses Spiel mit ihr, da ihr Freund Dylan sich anscheinend für Kate interessiert. Ava lockt Kate auf eine Party, die es gar nicht gibt. Stattdessen landet sich mitten in Wald an einem See, dabei kann Kate gar nicht schwimmen und hat tierische Angst vor Wasser. Dann verunglückt Ava und Kate versucht sie zu retten. Ava verletzt sich so stark, dass sie stirbt. Da taucht der geheimnisvolle Henry auf und bietet ihr einen Handel an, der Ava sehr seltsam vor kommt, sie soll zu ihm kommen und jedes Jahr ein halbes Jahr bei ihm verbringen. Sie willigt ein und Ava überlebt tatsächlich. Wie sich herausstellt, ist Henry Hades, der Gott der Unterwelt. Persephone hat ihn verlassen und jetzt sucht er eine neue Frau, die an seiner Seite regiert. Sie willigt ein, sich einer Prüfung zu unterziehen, die ihre Eignung zu testen. Nur bedeutet ein Versagen ihren Tod.

Dieses Buch habe ich bereits 2013 gelesen als es noch im Mira Taschenbuch Verlag erschienen ist. Jetzt hat Harper es mit einem neuen Cover noch einmal veröffentlicht. Deshalb gibt es meine Rezension von 2013 jetzt noch einmal etwas überarbeitet:

Ich muss gestehen, dass mich dieses Buch positiv überrascht hat. Die Grundidee hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Handlung fing recht deprimierend an, Kates Mutter hat Krebs und ist kurz davor zu sterben. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es so bliebt. Die Handlung wird ausschließlich aus der Sicht von Kate erzählt. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Perspektive wechselt, aber gerade weil wir nur die Sicht von Kate erfahren, sind viele Dinge im Verborgenen und machen einen besonderen Reiz aus. Die Autorin präsentiert und eine moderne Version der griechischen Götter und der griechischen Mythologie.
Die Liebesgeschichte fand ich sehr interessant. Henry bleibt für mich bis zum Schluss undurchsichtig und man weiß nie genau was er wirklich empfindet.
Die Autorin hat mich doch sehr überrascht und ich bin sehr gespannt wie es mit Kate und Henry weitergeht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.


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