12. Oktober 2012

Ein Vampir liebt auch zweimal von Katie MacAlister



Inhalt: 
Der Vampir Alec wurde verbannt, weil er eine Sterbliche umbrachte, die versehentlich seine Seelengefährtin getötet hatte. Doch als er der hübschen Corazon begegnet, fühlt er sich augenblicklich zu ihr hingezogen. Ist es Zufall, dass sie ihn so sehr an seine verstorbene Geliebte erinnert?
Quelle: amazon

Meine Meinung:
Corazon Ferreira arbeitet in der Firma ihres Ex-Mannes als Immobilienmarklerin. Ihre Kollegin Diamond hat ihr ihren Mann ausgespannt. Eigentlich müsste sie sauer sein, aber s vorher schon aus zwischen den beiden. Als Cora und Diamond ein Haus besichtigen geraten sie in eine Auseinandersetzung zwischen dem Dämonenfürsten Bael und einem Lich. Dabei geraten sie nach Akasha, einem Art, an dem übernatürlich Wesen verbannt werden, wenn sie eine Strafttat begannen haben. Dort begegnet ihr der Dunkle Alec Darwin. Cora erhofft sich, dass er ihr hilft Akasha wieder zu verlassen. Gemeinsam versuchen sie ihr Glück.

Die Autorin widmet sich hier einem bereits bekannten Charakter. Alec Darwin wird uns in Ein Vampir kommt selten alleine als Freund von Krisoff vorgestellt. Außerdem gibt es zu Cora und Alex eine Kurzgeschichte, die der Verlag ebenfalls hier in diesem Buch veröffentlicht hat. Man kann die Geschichte der beiden aber auch ohne diese Kurzgeschichte lesen.
Die Story ist wie gewohnt rasant und sehr humorvoll. Manchmal war es mir etwas zu abgedreht. Die früheren Bücher von Katie MacAlister waren insgesamt nicht ganz so überdreht, was ich persönlich etwas besser fand. An manchen Stellen war die Handlung sehr slapstickmäßig, das hat mich schon etwas gestört. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten. Pia und Kristoff spielen in der Handlung eine wichtige Rolle und unterstützen Cora und Alec. Da Coras Schwester mit einem Dunkle vereint ist, kennt Cora ihr Geheimnis und es bleibt uns erspart, dass wir wieder alles erklärt bekommen. Die Liebesgeschichte nimmt natürlich wieder eine wichtige Rolle in der Handlung ein. Coras und Alecs verbindet eine gemeinsame Vergangenheit, hier hat die Autorin sich etwas interessantes einfallen lassen.

Ich vergebe 8,5 von 10 Punkten. 

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