8. April 2012

Valentine von Inka-Gabriela Schmidt



Inhalt: 
An einer geheimnisvollen Kultstätte im Schatten des Kölner Doms haben Vampire ein Massaker an einer Gruppe junger Leute angerichtet. Als Maurice den Ort des Grauens aufsucht, begegnet er Valentine, einer sehr attraktiven jungen Frau. Die beiden verlieben sich, nicht ahnend, wie verfeindet ihre Familien miteinander sind. Valentine ist eine Vampirin, Maurice der Sohn eines berüchtigten Vampirjägers. Als Valentine davon erfährt, fühlt sie sich von Maurice verraten. Findet das Paar dennoch einen Weg, die Liebe zueinander zu retten? Eine spannende Liebesgeschichte vor der Kulisse des Kölner Doms.

Meine Meinung:
In der Fortsetzung von Elfenkind stehen  dieses Mal der Cousin von Aliénor, Maurice und Frédérics Schwester Valentine im Mittelpunkt des Geschehens. Hauptbestandteil der Handlung ist wieder die Auflösung der Prophezeiung und das Zusammentragen von Informationen hierzu.
Valentine ist durch ein schlimmes Erlebnis in ihrer Vergangenheit seit Jahren nicht mehr außerhalb ihres sicheren Heimes gewesen. Die Hinweise zu den Prophezeiung , die sich in den Kellergewölben des Kölner Doms befinden veranlassen sie jetzt aber doch, sich dort hinzubegeben, um diese mit eigenen Augen zu betrachten. Dort trifft sie auf Maurice, ohne zu wissen wer er ist.  Er sucht nach Hinweisen auf den Verbleib seiner Mutter und Aliénor. Nicht nur da er mit Aliénor verwandt ist, sein Vater ist ein Vampirjäger. Maurice ahnt, dass Valentine nicht ganz menschlich ist. Beiden sind direkt fasziniert von einander und wollen sich wieder treffen und kommen sich näher.

Der 2. Teil hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Wie schon im ersten Teil in der Romantikanteil recht hoch und die Autorin stellt uns hier wieder ein interessantes Paar vor. Valentine ist die unsterbliche Vampirin, Maurice der der Sohn eines bekannten Vampirjägers. Diese Konstellation schreit ja förmlich nach Problemen und Hindernissen für eine Beziehung. Hinzu kommt, dass Valentine durch ihre Vergangenheit sehr zurückhaltend ist, um so weniger verstehe ich, warum sie ihm direkt alles über sich erzählt. Das war mich etwas unverständlich und passte nicht ganz zu ihrem Charakter.
Die Handlung rund um die Prophezeiung findet hier in diesem Teil übrigens ihr Ende und wird sehr interessant aufgelöst.

An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich bei der Autorin für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplares.

Trotz meiner Kritik vergebe ich 9 von 10 Punkten. 

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