10. Januar 2012

Vampire küsst man nicht von Lynsay Sands



Inhalt:
Nicholas Argeneau war einst ein erfolgreicher Jäger, der Vampire zur Strecke brachte, die gegen die Gesetze der Unsterblichen verstoßen haben. Doch dann wurde er selbst zum Gesetzlosen. Seit fünfzig Jahren lebt er im Verborgenen, um einer möglichen Strafe zu entgehen. Bis er der attraktiven Josephine Willan das Leben rettet, die von einem Vampir angegriffen wurde. Doch kurz darauf ist Jos Leben erneut in Gefahr. Kann Nicholas sie beschützen und gleichzeitig selbst der Verfolgung durch die Vampirjäger entgehen?

Meine Meinung:
Im nunmehr sage und schreibe 12. Teil rund um die Familie Argeneau geht es tatsächlich mal wieder um einen Argeneau. Nicolas Argeneau ist uns bereits aus den voran gegangen Büchern bekannt und ich war sehr gespannt auf seine Geschichte. Er ist ein Abtrünniger, und soll angeblich nach dem Tod seiner Lebensgefährtin im Affekt eine menschliche Frau getötet haben. Er kann sich aber an dieses Ereignis gar nicht richtig erinnern, er hat eine Lücke in seinem Gedächtnis. Er betätigt sich auch weiterhin als Jäger und jagt Abtrünnige, muss sich aber gleichzeitig vor den anderen Jägern verstecken, die ihn jagen.
Als er den Abtrünnigen Ernie bis zum Hauptquartier der Jäger verfolgt, beschließt er, sich einzuschleichen und diesen zu stellen. Dort trifft er zufällig auf Jo, eine Schwester von Sam, die Lebensgefährtin von Mortimer, die gerade eine Party für ihre Schwestern schmeißt, in der Hoffnung, das eine von ihnen ebenfalls einen Lebensgefährten findet. Er rettet sie vor Ernie und merkt, dass sie seine Lebensgefährtin ist, was ihn doch sehr überrascht, da er ja bereits eine hatte. Er ist hin und her gerissen, denn er will ihr ein Leben auf der Flucht nicht zumuten.

Dieser Teil der Reihe hat mir wieder super gefallen. Jo und Nicholas sind zwei interessante Charaktere, die Liebesgeschichte steht natürlich wie in allen Bücher der Reihe im Mittelpunkt des Geschehens. Für Spannung sorgt die Jagd auf die Abtrünnigen sowie die Recherche in Nicholas Fall. Man trifft viele alte Bekannte wieder. Besonders witzig fand ich diese Party am Anfang, die Sam für ihre ahnungslosen Schwester schmeißt. Sie lädt lädt lauter ledige Vampire eine, in der Hoffnung eine ihrer Schwestern findet unter ihnen ihren Lebenspartner. Das läuft natürlich völlig anders als erwartet ab.
Im nächsten Teil wird von Armand Argeneau handeln, der eine wichtige Rolle bei der Recherche in Nicholas  Fall haben wird. Ich bin sehr neugierig.

Ich vergebe ganz klar 10 von 10 Punkten für diese unterhaltsame Geschichte.

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