7. Oktober 2011

Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger von Annette McCleave


Inhalt:
Murdoch gehört zu den besten Kriegern, die die Seelenwächter im Kampf gegen die Hölle haben. Als er nach Japan geschickt wird, um dort ein mysteriöses Amulett abzuholen, glaubt er an einen einfachen Auftrag. Das ändert sich, als er die schöne Kiyoko trifft. Denn die verführerische Japanerin will das Amulett um keinen Preis hergeben. Ist es doch das Einzige, was sie noch am Leben erhält …

Meine Meinung:
Der Krieger Murdoch wird nach Japan geschickt, um dort nach einem weiteren dunklen Relique zu suchen. Es soll sich im Besitz der Japanerin Kiyoko befinden. In Japan angekommen erweist sich der Auftrag als recht schwierig, denn Murdoch kommt erst einmal nicht an Kiyoko heran, sie verweigert ihm ein Gespräch. Nachdem sie sich dann endlich treffen, passiert etwas Seltsames, etwas durchzuckt beide und Murdochs Berserker kommt sofort zum Vorschein und will Kiyoko für sich beanspruchen. Die beiden sind völlig verwirrt und versuchen nun zusammen zu ergründen was da mit ihnen los ist. Als Murdoch hinter das Geheimnis des dunklen Relique, dem Schleier, kommt ist er doch sehr überrascht. Er ist aber nicht der einzige, der hinter dem Schleier her ist, auch die Dämonen sind hinter diesem Relique her und er und Kiyoko geraten in große Gefahr.

Den 1. Teil der Reihe fand ich super, der zweite hat für mich etwas geschwächelt, was vorallem an den doch recht unsympathischen Charakteren lag, aber dieser Teil konnte mich wieder voll überzeugen. Die Autorin zeigt uns hier einen wirklich interessanten Schauplatz, die erste Hälfte des Buches spielt überwiegend in Japan. Die beiden Hauptfiguren passen sehr gut zusammen, obwohl sie doch recht verschiedenen sind, aber ihr Schicksal scheint miteinander verflochten zu sein.
Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit den anderen Krieger, aber Emily spielt wieder eine interessante Rolle. Ich bin wirklich neugierig wie sie sich weiterentwickelt und was mit ihr und Carlos wird.
Besonders spannend fand ich dieses Mal, dass die Identität des Bösewichtes nicht bekannt war und man sich die ganze Zeit gefragt hat, wer es wohl sein könnte, in wessen Körper der Dämon denn gefahren ist.  

Leider habe ich auf der Internetseite der Autorin nichts über einen 4. Teil gefunden, hoffe aber sehr, dass da noch mehr Bücher kommen.

Insgesamt vergebe ich wieder 10 von 10 Punkten.

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