31. Oktober 2011

Mercy Thompson 6. Siegel der Nacht von Patricia Briggs



Inhalt:
Mercy Thompson ist stolze Besitzerin einer Autowerkstatt. Und sie hat das außergewöhnliche Talent, sich in einen Kojoten zu verwandeln – eine Gabe, die sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, zu dem sie niemals Kontakt hatte. Doch als sich in den Tiefen des Columbia River das Böse regt, bleibt Mercy nur eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten: Sie muss die Familie ihres Vaters finden ...

Meine Meinung:
Am Anfang der Geschichte steht die Hochzeit von Mercy und Adam im Mittelpunkt des Geschehens. Hier erlebt Mercy doch so einige Überasschungen. Die Hochzeitsreise der beiden geht auf einem Campingplatz mit einem Trailer, außer ihnen ist niemand sonst auf dem Campingplatz, was sehr romantisch werden könnte. Zuerst genießen die beiden die Flitterwochen, aber natürlich bleibt es nicht ruhig und plötzlich findet sich die beiden in einem Kampf mit einem Flußmonster wieder und bekommen recht unerwartete Hilfe.

Ich finde das Cover dieses Mal wirklich sehr schön, es sieht der Originalcover sehr ähnlich. Die bisherige deutschen Cover waren doch recht nichtssagend.
Grundsätzlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Neben der Hochzeit am Anfang gibt es auch ein Wiedersehen mit dem Vampir Stefan, der so einige Probleme hat. Wir erfahren hier viel über Mercys Vergangenheit und über Mercys Vater, wobei das Thema Vater doch recht kompliziert ist.
Die Beziehung Mercy und Adam entwickelt sich weiter und es gibt einige schöne romantische Momente zwischen den beiden. Die Story an sich war durchaus interessant. Dieses Mal spielt die indianische Kultur eine große Rolle, was ich eigentlich recht gerne lese. Auch die Feen spielen wieder eine wichtige Rolle.
Am Anfang bekommen Mercy und Adam nur sehr wenig Informationen zu der Situaton zu dieser Bedrohung aus dem Fluss, jeder erzählt ihnen nur irgendwelche Legenden. Am Anfang war das ja noch ok, um die Spannung aufzubauen, aber spätestens im letzen Drittel der Story gingen mir diese Legende nur noch auf den Keks und habe mir einfach mal ein paar richtige Informationen gewünscht.
Fängt die Geschichte an sich doch recht ruhig an, so gibt es doch im letzten Drittel recht viel Aktion und blutige Kämpfe.

Insgesamt gibt es von mir einen Punkt Abzug und deshalb 9 von 10 Punkten.

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