10. Oktober 2011

Das Amulett der Zauberin von Patricia Coughlin



Inhalt:
Seit Eve Lockhart ein Liebeszauber missglückt ist, hat sie der Magie und der Liebe abgeschworen. Doch dann trifft sie bei einer Auktion den geheimnisvollen Gabriel, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Als ein seltener Anhänger angeboten wird, ersteigert Eve ihn, ohne zu ahnen, dass Gabriels Leben untrennbar mit dem Amulett verknüpft ist …

Meine Meinung:
Eve Lockhart entstammt einer sehr mächtigen Familien von Zauberern, praktiziert aber schon seit Jahren keine Magie mehr, denn sie gibt sich die Schuld an einem missglückten Zauber, der ihr Leben völlig verändert hat. Jetzt mit 36 Jahren arbeitet sie als Journalistin für den ortsansässigen Fernsehsender. Bei einer Auktion, über die sie berichten soll, wird ein Amulett versteigert, zu dem sie sich magisch hingezogen wird. Sie will es unbedingt haben, aber ist da nicht die Einzige. Der geheimnisvolle Gabriel Hazard ist ebenfalls an dem Amulett interessiert. Eve benutzt nach Jahren wieder Magie, um die Auktion zu gewinnen und gibt ihr ganzes Gespartes für das Amulett aus. Als sich dann auch noch herausstellt, dass es sich dabei um ein magisches Amulett handelt, das eigentlich in den Familienbesitz ihrer Familie gehört, ist sie noch überraschter. Plötzlich tauchen noch andere auf und wollen unbedingt dieses Amulett haben.

Ich muss sagen, ich bin doch sehr positiv überrascht was dieses Buch betrifft. Von der Autorin habe ich bisher noch nie etwas gehört und war deshalb im Vorfeld etwas skeptisch.
Der Prolog beginnt in der Vergangenheit und wird aus der Sicht von Eve in der Ich-Form erzählt. Danach wechselt die Form und es wird abwechselnd aus der Sicht von Eve oder Gabriele erzählt. Der Romantikanteil ist sehr hoch, Eve und Gabriele sind ein wirklich bezauberndes Paar.
Der Fantasy-Anteil ist recht hoch, es wird recht viel gezaubert und neben Eve und Gabriel gibt es noch ein paar andere magische Wesen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr fesselnd und manchmal sehr ausschweifend, was mir aber sehr gut gefallen hat. Es gibt immer wieder wieder interessanten Wendungen. Anfangs weiß man überhaupt nichts über Eve oder Gabriele, man bekommt erst nach und nach Infos, was das ganze sehr spannend macht.

Neben den beiden Hauptfiguren gibt es einige interessante Nebenfiguren wie z. B. Eves Großmutter oder Gabriels Gehilfe.

Über die Autorin konnte ich leider nicht viel in Erfahrung bringen, ich habe noch nicht einmal eine Internetseite gefunden. 

Von mir gibt es ganz klar 10 von 10 Punkten für dieses tolle Buch.

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