20. Juli 2011

Night Sky 1. Sklave des Blutes von Stephanie Madea



Inhalt:
Als der reinrassige Vampir Jonas Baker seine wohlhabende Familie nach hundert Jahren der Einsamkeit auf der Beerdigung seines Vaters wiedertrifft, verlangt der Clan Unmögliches von ihm: Nicht nur soll er den Baker-Konzern führen, man erwartet obendrein, dass er eine Reinblüterin ehelicht. Doch Jonas hat nicht vor, sich einer Legende oder seiner Familie zu beugen, so setzt er als Erstes alles daran, die mysteriöse Todesursache seines Vaters aufzuklären und den Mörder zu stellen. Dabei begegnet er der Pilotin Cira, die mit dem Tod seines Vaters verwoben zu sein scheint. Als ein mächtiger Nephilim nach ihrem Leben trachtet, vereitelt Jonas den Angriff und kommt ihr dabei gefährlich nah …

Meine Meinung:
Nach 100 Jahren Einsamkeit kehrt der reinrassige Vampir Jonas Baker zu seiner Familie zurück, nachdem sein Vater unerwartet gestorben ist. Er soll als ältester Sohn die Führung des Baker-Konzerns übernehmen. Hinzu kommt auch noch, dass seine Mutter ihn mit einer reinrassigen Vampirin verheiraten will.Von all diesen Dingen will er aber eigentlich nichts wissen. Er glaubt auch nicht an den natürlichen seines Vater und stellt Ermittlungen an.
Cira Anderson ist Pilotin. Bei einem ganz normalen Flug wird ihre Maschine von einem sehr brutalen Mann entführt. Ihr zur Rettung kommt Jonas Baker, der sie als Passagier in dem Flugzeug befand. Jonas fühlt sich magisch von Cira angezogen, nicht nur das, er fühlt sich mit ihr Verbunden. Zuerst kämpft er dagegen an, er meidet sie, aber immer wieder muss er sie retten. Denn sie scheint irgendwie mit dem Tod ihres Vaters in Verbindung zu stehen.

Die Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist sehr spannend, romantisch und humorvoll. Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, abwechselnd zwischen Cira und Jonas und noch einer dritten Person, über die ich hier nicht so viel sagen werde, um nicht zu spoilern. Jonas ist eine interessante Figur. Er hat sich nach einem schweren Schicksalsschlag zurückgezogen und lebt seit 100 Jahren einsam und ohne Kontakt zu anderen Vampiren oder zu Menschen, außer zur Nahrungsaufnahme. Obwohl der Schwerpunkt bei der Liebesgeschichte liegt, kommt auch die Rahmenhandlung nicht zu kurz. Im erste Drittel sind die Treffen der beiden Hauptfiguren nur sporadisch, das Jonas sich sehr gegen seine Gefühle wehrt.
Es gibt einige interessante Nebenfiguren wie z. B. Ciras beste Freundin Amy, die Reporterin ist oder Jonas bester Freund Nyl, der ebenfalls ein Vampir ist und einen Nachtclub führt. Diese machen die Geschichte noch interessanter.

Dies ist der 1. Teil einer Trilogie, es werden natürlich nicht alle Fäden zu Ende gesponnen, die Legende ist noch nicht entschlüsselt und das Geheimnis um Jonas und Cira noch nicht gelöst.
Der 2. Teil soll laut Autorin im Februar 2012 erscheinen und ich bin schon sehr gespannt wie es mit den Figuren weitergeht.

Von mir gibt es 10 von 10 Punkten.

Kommentare:

Stephanie Madea hat gesagt…

Hallo Letanna!
Oh, vielen herzlichen Dank für deine einfühlsame Rezension! Ich bin immer noch ganz hin und weg! :) Ich freue mich sehr, dass es dir so gut gefallen hat!

Astrid hat gesagt…

Gern geschehen.

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