12. Juli 2011

Geliebte des Blitzes von Sydney Croft



Inhalt:
Sie ist eine der gefährlichsten Frauen der Welt, und sie hat einen Auftrag: Faith Black, Geheimagentin mit telepathischen Fähigkeiten, soll eine mysteriöse Wettermaschine ausfindig machen. Doch sie ist nicht die Einzige, die es auf die Geheimwaffe abgesehen hat: Wyatt Kennedy, Agent bei ACRO, der Agentur für parameteorologische Phänomene, soll die Maschine finden und zerstören. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich Wyatt und Faith in die Quere kommen. Und während sich am Horizont der nächste Sturm zusammenbraut, stellen Wyatt und Faith fest, dass sie der gegenseitigen Anziehungskraft nicht widerstehen können ...

Meine Meinung:
In 3. Teil der Reihe dreht sich alles um eine Wettermaschine, die die Wissenschaftler von Ithor gebaut haben.ACRO wollen diese natürlich vernichten und schicken dafür Wyatt Kennedy dafür los. Seine besondere Fähigkeit ist Telekinese. Hinzu kommt, dass er ein Pheromone so verstärken kann, dass niemand ihm wiederstehen kann. Er schleicht sich Undercover auf eine Bohrinsel, die Ithor gehört ein und versucht an die Wettermaschine zu kommen. Plötzlich taucht Faith Black auf, deren besondere Fähigkeit die Biokinese ist. Faith und Wyatt fühlen sich direkt körperlich sehr stark voneinander angezogen, aber kann Wyatt Faith vertrauen, denn sie will ebenfalls unbedingt diese Wettermaschine, nur will sie diese nicht zerstören.

Die Bücher von Sydney Croft lassen mich immer mit gemischen Gefühlen zurück. Wie auch schon in den anderen Teilen der Reihe ist der Erotikanteil sehr hoch, so hoch, dass er teilweise schon nervt und man denkt "nicht schon wieder". Mindest einer der Hauptfiguren hat eine Fähigkeit, die in irgendeiner Weise mit seinem Sexualtrieb verbunden ist. Man hat immer das Gefühl, die Autoren suchen nach einer Rechtfertigung für die vielen erotischen Szenen.
Neben Faith und Wyatts Geschichte wird dieses Mal auch die Geschichte von Annika und Creed und Dev und Oz weitererzählt, wobei die Entwicklung von Oz am Ende doch recht überraschend war. Obwohl es dieses mal recht viel Story für die Verhältnisse von Sydney Croft gab, konnte mich diese nicht wirklich übereugen. Was mich z. B. neben den vielen erotischen Szenen auch noch sehr stört ist, dass die Charaktere zu stereotypisch sind. Es gibt mir einfach zuviel schwarz-weiß. Alle von Ithor sind die Bösen, alle von ACRO sind die Guten. Dieses Mal taucht noch ein weiterer Gegener auf, die Agentur für die Faith arbeitet, über die man so gut wie überhaupt keine Informationen bekommt.

Das hier war auf jeden Fall das letzte Buch, das ich aus dieser Reihe gelesen habe.

Von mit gibt es 6 von 10 Punkten.

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