24. Juli 2011

Gefangene des Feuers von Linda Howard



Inhalt:
Die Waffe ist genau auf ihr Herz gerichtet. Annie hat keine Wahl: Sie muss tun, was der Fremde sagt. Die Waffe zielt auf ihr Herz. Und plötzlich ist Annie in der Gewalt eines Fremden eines Mörders? Die junge Ärztin muss tun, was er von ihr verlangt: Seine Schusswunde versorgen und ihn dann begleiten, tief in die unbesiedelte Wildnis von Arizona. Wo sie erkennt: Nicht nur Rafe McCays Körper ist schwer verletzt, sondern auch seine Seele! Seit ihm ein Mord angelastet wird, ist er ist auf der Flucht. Soll Annie ihm glauben, dass eine Intrige ihn in diese verzweifelte Lage gebracht hat? Soll sie auf ihr Gefühl hören? Ja, sagt ihr Herz das sie in die Arme des Desperados treibt. Und Nein, sagt ihr Verstand. Denn solange der Mörder nicht gefunden ist, hat ihre heiße Leidenschaft keine Zukunft.

Meine Meinung:
Rafe McCay ist auf der Flucht vor einem Kopfgeldjäger und wird von diesem angeschossen. Er entführt die Ärztin Annis Parker und nimmt sie mit in die Wildnis. In einer einsamen Hütte verstecken sich die beiden und kommen sich dabei näher. Rafe wird zu Unrecht beschuldigt, einen Mann getötet zu haben. Jetzt versuchen beide zusammen seine Unschuld zu beweisen.

Wenn man weiß, dass sich hinter diesem völlig unpassenden Cover ein historischer Wild-West-Liebesroman versteckt, ist das Buch richtig unterhaltsam. Wenn man natürlich einen zeitgenössischen Roman erwartet wird man enttäuscht. Die Charakter sind typisch Linda Howard, er ist der dominate etwas raubeinige Kerl, mit harter Schale und weichem Kern, sie die selbstbewusste Jungfrau Anfang 30, die mich stark an Dr. Quinn erinnert hat. Das ganze in eine interessante Wild-West-Geschichte gepackt mit etwas Aktion und ein paar politischen Ränken und schon hat man eine durchaus unterhaltsame Geschichte.
Wenn der Verlag jetzt noch ein anderes Cover verwendet hätte, würde das Buch bestimmt bessere Rezensionen erhalten.

Von mir gibt es 9 von 10 Punkten.

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