31. Juli 2011

Flammen der Nacht von Christina Dodd




Inhalt:
Als einzige Tochter eines Abtrünnigen gebar Firebird Wilder einst einen Sohn, dem sie das schreckliche Vermächtnis seines Vaters – Douglas Black – verschwieg. Nun versucht der Varinski-Clan, diesen Douglas Black zu vernichten, denn er ist der Letzte, der den teuflischen Pakt der Varinskis bannen kann. Er, der sich in einen Silberlöwen verwandeln kann, ahnt nichts von seinen gefährlichen Verfolgern – und ebenso wenig, dass nur eine ganz besondere Frau ihn erlösen kann …

Meine Meinung:
Im vierten und letzten Teil um die Wilder Familie steht Firebird im Mittelpunkt des Geschehens. Der 3. Teil der Reihe endete mit einen Knall, nämlich mit der Bekanntgabe, dass Firebird nicht die leibliche Tochter von Konstantin und Zorana ist. Hier erfahren wir jetzt was sich hinter dieser Geschichte wirklich verbirgt. Aber zuerst wird ein Blick in Firebirds Vergangenheit geworfen. Nämlich auf die Zeit, als sie mit Douglas Black zusammen war und von ihm schwanger wurde. Kurz bevor sie ihm es sagen will, erfährt sie, dass Douglas ein Varinski ist und läuft weg. Drei Jahre später macht sie sich auf die Suche nach ihm, weil sie einen Verdacht bezüglich seiner Vergangenheit hat, dem sie auf dem Grund gehen will.

Ich muss sagen, dass dies bisher der beste Teil der Reihe ist. Die Story ist wirklich interessant und spannend. Alle Handlungstränge werden zu Ende geführt und die Serie endet mit einem gelungenen Finale. Trotzalledem wird Christine Dodd nicht eine meiner Lieblingsautorinnen werden. Ihr Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und nicht immer mein Fall.

Trotzdem gibt es von mir dieses Mal 9 von 10 Punkten für ein wirklich gelungenes Ende.

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