8. März 2011

Zum Teufel mit der Liebe von Lori Copeland



Klapptext:
Das Schicksal und die B& O Eisenbahn führen die schöne Gideon Wakefield nach Philadelphia, wo sie die Bauholzfirma ihres Großvaters verkaufen will. Doch kurz vor ihrem Ziel verunglückt der Zug, und Gideon verliert ihr Gedächnis. Als die junge Frau in das Holzfällgerlager gebracht wird, kann Tom Lannigan, der Leiter der Bauholzfirma, sein Glück kaum fassen. Durch Gideons Unfall sieht er eine Chance, wie er den Verkauf der Firma noch reichtzeitig abwenden kann: Vor versammelter Mannschaft behauptet er, dass Gideon die schon längst erwartete neue Lehrerin sei. Er ahnt nicht, was er da mit seiner Lüge angerichtet hat., denn schon bald verdreht die aufregende "Lehrerin" nicht nur ihren Schülern den Kopf.

Meine Meinung:
Gideon Wakefiled hat von ihrem Großvater eine Holzfällerei geerbt. Sie weiß aber ehrlich gesagt nicht wirklich etwas damit anzufangen und entwirft lieber Hüte. Als sie sich auf den Weg nach Watersweet macht, um die Firma zu verkaufen, verunglückt der Zug und Gideon verliert ihre Gedächnis. Da sind keine Papiere bei sich trägt und auch keinen Verlobungsring (Gideon Wakefield ist nämlich verlobt), hällt man sie irrtümlicherweise für die neue Lehrerin. Nur Tom Lanningan hat einen Verdacht, wer die Unbekannte in Wirklichkeit ist, er sieht aber  hier seine Chance, sich an Gideon für den geplanten Verkauf zu rechen. Seine Gefühle spielen ihm aber einen Streich und er bekommt ganz schnell ein schlechtes Gewissen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Auch das Thema rund um eine Holzfällerei war sehr interessant. Die beiden Hauptfiguren sind sehr sympatisch, die Liebesgeschichte ist sehr schön

Von mir gibt es 10 von 10 Punkten.

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