24. März 2011

Der Lockruf der grünen Insel von Erin Quinn



Inhalt:
Als die junge Amerikanerin Danni nach zwanzig Jahren in ihre irische Heimat zurückkehrt, steht ihr geordnetes Leben plötzlich kopf: Auf Ballyfionúir sind Geister und Visionen so alltäglich wie die Gezeiten. Doch auch die dunklen Abgründe der menschlichen Seele machen vor der Insel nicht Halt

Meine Meinung:
Eines Tages steht vor Dannis Tür der Ire Sean, der behauptet zu wissen, wer ihre Mutter und ihr Vater sind. Denn Danni ist als 5jährige in einem Waisenhaus abgegeben worden, sie kann sich an nichts aus ihrer Kindheit erinnern. Er will sie mit nach Hause nehmen.
Danni ist natürlich zuerst sehr misstrauisch und stellt selbst Erkundigungen über ihre Vergangenheit an, da sie ja jetzt weiß wer sie ist. Dabei stösst sich auf ein magisches Buch, dass mit ihrer Familie zu tun hat. Und allem Anschein nach ist Sean gar nicht real, er ist vor ca. 20 Jahren gestorben. Plötzlich sieht Danni sich in einer anderen Zeit in dem Körper einer anderen Person wieder, und Sean ist an ihrer Seite, ebenfalls in einem anderen Körper. Kann sie das Geschehen verhindern?

Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen, obwohl sich das Thema recht interessant anhört. Nur leider konnte es mich nicht 100 %ig überzeugen. Ich kann gar nicht genau sagen warum. Zum Beispiel haben mich diese Visionen von Danni irgendwie genervt. Dann kommt noch hinzu, dass der Plot "Geister" normalerweise nicht so mein Fall ist.
Auch die Beziehung zwischen Danni und Sea konnte mich nicht 100%ig überzeugen. Obwohl es mich normalerweise nicht stört, wenn der Mann dominant ist, hat mich hier Seans Verhalten total gestört. Es wirkte etwas übertrieben und unglaubwürdig. Der Erotikanteil ist relativ hoch, ebenso der Romantikanteil

Von mir gibt es 7,5 von 10 Punkten für eine gute Idee, die leider nicht nach meinem Geschmack war.

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