26. Januar 2011

Verzaubertes Verlangen von Amanda Quick



Inhalt:
England, um 1800: Als die schöne, aber verarmte Venetia Milton den äußerst attraktiven Wissenschaftler Gabriel Jones kennen lernt, ist sie von diesem geheimnisvollen Mann fasziniert. In Leidenschaft entbrannt, gibt Venetia sich ihm hin. Am Morgen jedoch ist Gabriel spurlos verschwunden! Fortan gibt sie sich als seine trauernde Witwe aus, doch Gabriel ist nicht tot. Er muss sich vor seinen Feinden verstecken – die sie nur gemeinsam aufhalten können ...

Meine Meinung:
Dies ist der erste Teil der Arcane Society Reihe von Amanda Quick. In dieser Reihe mischt die Autorin paranormale Elemente mit einem historischen Liebesroman. Jedes Mitglied der Arcane Society verfügt über besondere paranormale Fähigkeiten.
In ersten Teil der Serie geht es um Gabriel Jones. Er beauftrag im Namen der Arcane Society die Fotografin Venetia Milton, Gegenstände der Society zu fotografieren. Bei diesem Auftrag kommen sich die beiden näher und Venetia beschließt, ihm seine Jungfräulichkeit zu schenken, das sie aufgrund ihres schlechten gesellschaftlichen Standes keine großen Chancen auf eine gute Partie macht. Nach dieser Nacht muss Gabriele fliehen und täuscht seinen Tod vor. Venetia gibt sich als seine Witwe aus und ist um so überraschter, als der totgeglaubte plötzlich wieder auftaucht.

Eigentlich fällt das Thema genau in mein Beuteschema, nur leider konnte es mich das Buch nicht überzeugen. Die Handlung plätschert so dahin, es ist nicht wirklich etwas passiert. Die Arcane Society ist angeblich eine geheime Organisation, aber irgendwie hatte ich nicht das Gefühl, dass das ganze geheimgehalten wird.

Die Liebesgeschichte zwischen Gabriel und Venetia konnte mich leider auch nicht wirklich überzeugen, die Charaktere waren oberflächig und ohne Tiefgang.

Schade finde ich auch, dass der Verlag nicht alle Bücher dieser Reihe übersetzt hat und dann auch nicht in der richtigen Reihenfolge.

Von mir gibt es nur 6 von 10 Punkten.

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