17. Januar 2011

Pendragon 1. Die Geliebte des Zeitreisenden von Susan Kearney



Teil einer Serie:
1. Pendragon 1. Die Geliebte des Zeitreisenden
2. Pendragon 2. Im Bann des Zeitreisenden
3. Pendragon 3. Der Kuss des Zeitreisenden


Inhalt:
Der Abenteurer Lucan findet eine geheimnisvolle Sternenkarte, mit deren Hilfe er in die Galaxie Pendragon reist. Dort hofft er, den Heiligen Gral zu finden – die einzige Rettung für unsere bedrohte Erde. Als er die faszinierende Cael kennenlernt, die Hohepriesterin des Planeten, beginnt die Luft zu knistern. Auch Cael ist alles andere als abgeneigt … Wäre da nicht ihr kleines Geheimnis, das nebenbei auch noch Lucans Welt retten könnte. Aber wie reagiert ein Mann, wenn er erfährt, dass seine Liebste ein Drache ist?

Meine Meinung:
Vorab muss ich sagen, dass mir das Cover sehr gut gefallen hat, aber der Titel total unpassend ist. Ein Zeitreisender kommt überhaupt nicht vor. Da hätte man besser das Konzept der Originalausgaben übernehmen sollen, hier wurde jeweils der Name der männlichen Hauptfigur genannt. Das ist zwar keine der  einfachsreichsteb Ideen, aber zumindest passend.

Das Buch spielt in einer fernen Zukunft. Lucan ist ein Archäologe, der seit Jahren auf der Suche nach dem Heiligen Gral von König Artus ist. Bei seinen Nachforschungen stösst er auf eine geheimnisvolle Sternenkarte, so wie es aussieht, befindet sich der Gral gar nicht auf der Erde. Er fliegt im Auftrag des mächtigen Vesta-Konzerns los, um diesen Planeten zu finden. Die Reise dauert Jahre, dort angekommen schleicht er sich als Wissenschafter ein und steht kurz davor den Gral zu finden. Mit in dem Team ist die Hohepriesterin Cael,die auf ihn eine besondere Anziehungskraft ausübt.

Mir hat die Grundidee des Buches sehr gut gefallen. Besonders als echter Science Fiction Fan war ich sehr neugierig auf diese Serie. Obwohl mir ein paar Dinge nicht gefallen haben, konnte mich das Buch überzeugen.

Was mir z. B. nicht gefallen hat war, dass man am Anfang überhaupt nicht wusste wie und warum Lucan in diese andere Galaxie geraten ist. Er ist dort völlig alleine ohne ein Team und hat sich bei den Einheimischen eingeschlichen. Das fand ich etwas verwirrend und ich hatte manchmal das Gefühl, dass ich etwas überlesen habe.
Der Plot war interessant, ein historisches Thema mit Fantasy und Sci-Fi gemischt war eine interessante Mischung. Es gibt ein paar gute Überraschungen und Wendungen. Das Buch ist spannend und humorvoll. Die Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich eindeutig Cael als den interessanteren Charakter bezeichnen würde. Aber auch Lucans Entwicklung ist sehr interessant.

Die Geschichte um den Gral ist mit diesem Teil noch nicht abgeschlossen und wird dann wohl in den weiteren Teilen fortgeführt.

Von mir gibt es trotz der Kritik 9 von 10 Punkten und ich hoffe, die Autorion steigert sich noch in den weiteren Büchern.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen