2. Januar 2011

Karpartenfürst von Kim Landers



Inhalt:
Osteuropa im 19. Jahrhundert: Anton Drazice kehrt nach Prag zurück, um die Dcera, den Orden der Vampirjägerinnen, auszurotten. Einzig Daniela, ein Mischwesen aus Dcera und Dhampir, kann entkommen. Drazice reist nach Rumänien in die Karpaten, um mit Fürst Valerji cel Bâtrân, Oberhaupt eines der ältesten und mächtigsten Vampirclans, zu paktieren. Als Daniela erfährt, dass Drazice in die Karpaten zu dem Vampirfürst gereist ist, schließt sie sich fahrenden Zigeunerinnen, Bluthuren, an und folgt ihm. Mehrere Vampire, unter ihnen Fürst Valerji, suchen die Bluthuren im Zigeunerlager auf. In Notwehr tötet Daniela einen der Vampire. Getrieben von seinem Verlangen Daniela zu besitzen, droht Valerji, sie und die Zigeunerinnen wegen des Mordes an seinem Gefolgsmann zu töten, wenn Daniela ihm nicht für Liebesdienste zur Verfügung steht. Daniela fühlt sich von dem dunklen Fürsten angezogen und lässt sich willig verführen. Doch Drazice sinnt nach wie vor auf Rache, und auch Valerji würde nicht zögern sie töten, wüsste er um Danielas wahre Identität.
Quelle: Plaisir D'Amour Verlag

Teil einer Serie:
1. Schattenfürst
2. Karpatenfürst

Meine Meinung:
Im zweiten Teil von Kim Landers (Elke Meyer) Vampirserie geht es um Daniela, die Schwester von Karolina. Karolinas Geschichte wurde bereits in Schattenfürst erzählt.
Daniela ist eine Dcera, eine Vampirjägerin. Eines Nachts wird ihr Orden von Vampiren überrascht und alle außer ihr werden getötet. Sie flieht und versteckt sie bei Zigeunern und Bluthuren. Dort wird sie von dem Karpatenfürst Valerji gefunden und gefangengenommen. Dieser fühlt sich sehr stark zu ihr hingezogen und will sie unbeding besitzen. Daniela wehrt sich zuerst gegen seine Annäherungsversuche erliegt ihnen aber dann doch.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr erotisch, es gibt eine Vielzahl erotischer Szenen. Valerji ist sehr dominat und die Beziehung der beiden wird davon geprägt. Trotzalledem ist die Geschichte sehr romantisch und gefühlvoll. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, das Ende lässt aber auf eine Forsetzung hoffen.

Von mir gibt es 10 von 10 Punkten.

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