19. Dezember 2010

Die Küsse des Highlanders von Lynsay Sands



Inhalt: 
Er wird der Teufel genannt! Cullen Duncan ist der berüchtigste Clanführer von Schottland: stolz, kaltherzig – und vielleicht noch Schlimmeres. Trotzdem hat die liebliche Evelinde gerade zugestimmt, diesen Mann zu heiraten. Denn was kann schon furchtbarer sein als das Leben mit ihrer grausamen Stiefmutter? Zwar sollte Evelinde besser auf der Hut sein wegen des schlechten Rufs, der Cullen vorauseilt. Doch wie, wenn sie sich seiner schier unglaublichen Anziehungskraft einfach nicht erwehren kann? Die Küsse des Highlanders entzünden ein verzehrendes Feuer in ihr, anders als alles, was sie jemals kannte

Meine Meinung:
Evelinde wird von ihrer verhassten Schwiegermutter dazu gezwungen, den berüchtigten Clanführer Cullen Duncan zu heiraten. Nachdem die ihn kennenlernt, scheint er gar nicht so schlimm zu sein wie alle behaupten.
Dies ist ein typischer historischer Liro von Lynsay Sands. Eine selbstbewusste, etwas naive Heldin, der brummige gut aussehende Held, ein Haufen Missverständnisse, ein kleiner Krimianteil und man ist einen Nachmittag gut unterhalten. Obwohl dieses Schema sich bei den historischen Liros von Lynsay Sands immer wiederholt,  gefallen mir die Bücher von ihr immer wieder gut.

Und nachdem das letzte Buch, dass ich gelesen hatte, sehr brutal und blutig war, brauche ich eine nette Abwechslung, die mich aufheitert. Von mir gibt es 10 von 10 Punkten.

Kommentare:

  1. Die Gesamtbewertung meiner Rezi ist deiner sehr ähnlich. Schön, dass es Lynsay Sands humorvolle Schreibweise gibt. :)

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  2. Ich habe das Buch noch hier liegen... ich hebe es mir für meinen Weihnachtsurlaub auf :-)

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