19. Oktober 2010

Vampire sind die beste Medizin von Linsay Sands



Inhalt:
Mit ihren siebenhundert Jahren will die Vampirin Marguerite Argeneau endlich eine eigene Karriere starten und lässt sich zur Privatdetektivin ausbilden. Als sie ihren ersten Auftrag erhält, geht sie mit Feuereifer ans Werk. Sie soll die Mutter eines Unsterblichen aufspüren. Was Marguerite zunächst für einen leichten Job hält, nimmt jedoch schon bald gefährliche Ausmaße an, als ein Unbekannter sie mit einem Schwert bedroht. Doch zum Glück eilt der Vampir Julius Marguerite zur Hilfe. Er ist überzeugt, dass sie seine Seelengefährtin ist, und will sie für sich gewinnen. Allerdings ist es schon fünfhundert Jahre her, seit er das letzte Mal eine Frau umworben hat, und er ist deshalb ein wenig aus der Übung ...


Meine Meinung:
Im 9. Teil der Vampire-Serie von Linsay Sands über die Argeneau-Famile geht es um Marguerite, die Mutter  von Bastian, Lucern, Etienne und Lissianna. Bereits im letzten Teil der Serie fing ihre Geschichte an. Auf der Suche nach Christian Nottes Mutter gerät sie immer wieder in Lebensgefahr, denn irgend jemand hat es auf ihr Leben abgesehen. Julian Notte, Christians Vater, taucht auf und scheint doch tatsächlich ihr Seelengefährte zu sein. Er weigert sich aber immer noch strikt, die Identität von Christinas Mutter zu lüften.

Auch dieser Teil ist wieder sehr schön. Das Ende war doch sehr überraschend und es gibt eine wirklich schöne Familienzusammenführung. Dieses Mal hätte ich mir für die Charaktere Marguerite und Julian etwas mehr Tiefe gewünscht. Marguerite war 700 Jahre mit Jean-Claude verheiratet, der nicht ihr Seelengefährte war und ihr ständig ihren Willen aufgezwungen hat. Das ist doch schon sehr heftig.

Trotzdem gibt es von mit 9 von 10 Punkten für diese überraschende Ende.

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