20. Oktober 2010

Samtschwarze Nacht von Christina Dodd



Inhalt:
An den Flanken des Mount Anaya im Himalaya will die bildschöne Karen Sonnet ihren Traum wahrmachen: Sie gründet ein Hotel für Abenteurer im Hochgebirge. Doch dann gerät sie in die Klauen des skrupellosen Adrik Wilder. Nacht für Nacht macht er sie zu seiner Dienerin. Als Karen jedoch ein noch schlimmeres Schicksal droht als die Unterwerfung, bekommt Adrik Zweifel an seiner eigenen Ruchlosigkeit.

Meine Meinung: 
Im 3. Teil  von Christina Dodds Reihe um die Gestaltenwandler der Familie Wilder geht es dieses Mal um Adrik Wilder. Im Buch gibt es einen Zeitsprung von 2 Jahren. Im ersten Teil ist Adrik fast der dunklen Seite verfallen, er bezeichnet sich selbst als Warlord und macht für Geld was alles. Bei einem Auftrag im Himalaya trifft er Karen Sonnet, die dort für ihren Vater ein Hotel bauen soll. In ihrer Beziehung ist er sehr dominant und entführt sie sogar, damit sie bei ihm bleibt. Als er in Kämpfe mit den Varinskis verwickelt wird schickt er Karen weg, damit ihr nichts passiert. Darauf werden dann 2 Jahre.

Es gibt ja schon eine Menge Reihen mit Gestaltenwandler und diese gehört nicht gerade zu den herausragendensten. Christina Dodds Streibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Der erste Teil der Reihe hat mir überhaupt nicht gefallen, der 2. Teil war schon, aber dieser hier konnte mich auch nicht 100%ig überzeugen.  Die Männer sind wirklich sehr dominant. Adrik zum Beispiel entführt sie und zwingt sie dann zum Sex. Ok, es hat hier dann gefallen, aber irgendwie war das doch recht seltsam. Der 1. Teil des Buches bestand überwiegend aus erotischen Szenen. Im zweiten Teil wurde es dann etwas besser. Das Ende war doch recht überraschend und macht neugierig auf den 4. Teil mit einigen Tochter der Wilders, Firebird.

Von mir gibt es 7 von 10 Punkten.

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