1. August 2010

Gefährte der Nacht von Carrie MacAlistair




Inhalt:
Die Illustratorin Nora genießt die Ruhe in den schottischen Highlands. Auch die Warnungen der verschrobenen Dorfbewohner können sie nicht schrecken: Man rät ihr dringend, das Haus nach Einbruch der Dunkelheit nicht zu verlassen. Erst als sie bei einem ihrer abendlichen Spaziergänge in der verlassenen Burgruine auf einen äußerst seltsamen Mann stößt, dämmert ihr langsam, wovor sich die Dorfbewohner fürchten: Kann das blasse Wesen, das sich ihr als Jonathan Earl of Bannock vorstellt, tatsächlich ein Vampir sein? Und warum fühlt sie sich so sehr zu ihm hingezogen?

Meine Meinung:
Auf der Flucht vor ihrem Ex-Freund, der sich seit ihrer Trennung tyrannisiert, zieht Nora in ein Cottage, das ihr von Ihrer Tante vererbt wurde. Alle Bewohner des kleinen Dorfes benennen sich ihr gegenüber sehr seltsam, sie fordern sie sogar auf, die Stadt wieder zu verlassen. Nora denkt gar nicht daran. Bei einer ihrer Spaziergänge trifft sie in der alten Burgruine Jonathen, den Earl of Bannack. Die Anwohner halten ihn für einen Vampir und raten ihr, sich von ihm fernzuhalten. Nora fühlt sich aber sehr von ihm angezogen und geht im keineswegs aus dem Weg.

Ein sehr romantisches, nettes Buch in einer sehr schönen Kulisse. Leider konnten mit die Figuren nicht berühren. Als Jonathen Nora seine Geschichte erzählt hat, hatte ich das Gefühl, er liest das ganze aus einen Buch vor. Die Funke ist leider nicht richtig übergesprungen, die Charaktere bleiben blass und die Handlung wenig spannend.

Von mir gibt es trotzdem 7 von 10 Punkten für eine nette Idee und eine schöne Kulisse.

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