2. August 2010

Der Kuss des Morgenlichts von Leah Cohn

Leah Cohn
Bester Preis EUR 10,00
oder neu EUR 18,95
Inhalt:ls die Musikstudentin Sophie dem faszinierenden Cellisten Nathanael Grigori begegnet, ist es für sie die große Liebe. Doch schon nach einem kurzen Sommer der Leidenschaft verlässt er sie plötzlich und ohne Erklärung. Sophie ist am Boden zerstört, einzig ihre gemeinsame Tochter Aurora bleibt ihr als Erinnerung. Doch als Aurora sieben Jahre alt wird, verändert sie sich auf sonderbare Weise. Sophie ahnt nicht, dass um sie ein uralter Kampf zwischen Gut und Böse entbrannt ist. Denn Nathanael und Aurora sind Nephilim: unsterbliche gefallene Engel, die einen Auftrag zu erfüllen haben

Meine Meinung:
Ein weiterer Roman im Bereich "Engel". Ich kann mich immer noch nicht so richtig mit diesem "Hype" anfreunden. Ok, das Buch war schon gut, aber hätte es noch besser gefallen wenn es z. B. um irgendein anderes paranomales Wesen gegangen wäre. Es müssen ja nicht immer Vampire oder Werwölfe sein, aber es gibt ja noch interessante andere Arten :)

Die weibliche Hauptfigur Sophie ist eine sehr zurückhaltende junge Frau, die auch nicht besonders selbstbewusst ist. Immer wieder stellt sie Ihr Können in Fragen und ist sehr zurückhaltend anderen Menschen gegenüber. Dann trifft sie eines Tages den begabten Cellisten Nathanael, von dem sie völlig fasziniert ist. Die beiden haben eine Affäre, die ein paar Monate dauert, als sie dann schwanger wird, verschwindet er plötzlich und sie ist am Boden zerstört.
Sieben Jahre später taucht er plötzlich wieder in ihrem Leben auf und es gibt so einige Überraschungen für Sophie und ihre Tochter Aurora.

Wie gesagt, das Thema Engel bzw. Nephilim ist jetzt für mich nicht so interessant, aber es war durchaus nett beschrieben.

Das Buch ist spannend und sehr romantisch, aber auch ein wenig traurig (aber mit einem Happy End :)

Was mich etwas gestört hat, war die Tatsache, dass Sophie ihm einfach verziehen hat, dass er sie verlassen hat. Auch die Gründe für sein Verschwinden waren für mich nicht wirklich nachvollziehbar.

Von mir gibts 8 von 10 Punkten.

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